Stage Roleplay · Community-Regelwerk

Stage-RP Regelwerk V1

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Regelkategorien

6 Kategorien
01AllgemeinesKategorie

1) Geltungsbereich

  • 1.1 Regelwerk: Dieses Regelwerk gilt für alle offiziellen Plattformen von STAGE Roleplay. Dazu zählen insbesondere der Gameserver, der Discord-Server, das UCP sowie weitere durch STAGE bereitgestellte Dienste.
  • 1.2 Anerkennung: Mit der Nutzung des Projekts erkennst du das jeweils aktuelle Regelwerk an.
  • 1.3 Eigenverantwortung: Jeder Spieler ist selbst dafür verantwortlich, sich über Änderungen des Regelwerks zu informieren. Änderungen werden über die offiziellen Kommunikationskanäle bekannt gegeben.
  • 1.4 Unwissenheit: Unkenntnis des Regelwerks schützt nicht vor möglichen Konsequenzen.

2) Grundsätzliches

  • 2.1 Mindestalter: Die Teilnahme an STAGE Roleplay ist erst nach Vollendung des 18. Lebensjahres erlaubt.
  • 2.2 Falsche Angaben: Falsche Angaben zum Alter können zum Ausschluss aus dem Projekt führen.
  • 2.3 Benutzerkonto: Jeder Spieler darf ausschließlich einen eigenen Benutzeraccount verwenden.
  • 2.4 Mehrfachaccounts: Das Erstellen oder Verwenden mehrerer Accounts ist nicht erlaubt.
  • 2.5 Accountweitergabe: Die Weitergabe eines Accounts oder der dazugehörigen Zugangsdaten ist verboten.
  • 2.6 Verantwortung: Jeder Spieler ist für sämtliche Handlungen verantwortlich, die über seinen Account vorgenommen werden.
  • 2.7 Fremdzugriff: Bei einem vermuteten Fremdzugriff muss unverzüglich der Support informiert werden.
  • 2.8 Gemeinsamer Haushalt: Mehrere Personen aus demselben Haushalt dürfen jeweils einen eigenen Account besitzen. Bei Auffälligkeiten kann eine Klärung durch den Support erforderlich sein.

3) Roleplay before Ruleplay

  • 3.1 Grundsatz: Auf STAGE gilt der Grundsatz „Roleplay before Ruleplay“. Eine laufende Roleplay-Situation wird grundsätzlich zu Ende gespielt und nicht für Diskussionen über das Regelwerk unterbrochen.
  • 3.2 Regelverstöße: Vermutete Regelverstöße werden nach Abschluss der Situation über den vorgesehenen Supportweg gemeldet.
  • 3.3 Keine Rechtfertigung: Ein eigener Regelverstoß darf nicht damit begründet werden, dass ein anderer Spieler zuvor gegen das Regelwerk verstoßen hat.
  • 3.4 Ausnahmefälle: Bei schwerwiegenden technischen Problemen, einer akuten Störung des Spielbetriebs oder einer für die Beteiligten unzumutbaren Situation darf der Support unmittelbar hinzugezogen werden.

4) Verhalten innerhalb der Community

  • 4.1 Respektvoller Umgang: Andere Communitymitglieder und Teammitglieder sind respektvoll zu behandeln.
  • 4.2 Persönliche Angriffe: Persönliche Angriffe, gezielte Belästigungen, Mobbing, Drohungen oder das bewusste Stören anderer Personen sind nicht erlaubt.
  • 4.3 IC- und OOC-Trennung: Konflikte zwischen Charakteren dürfen nicht auf die dahinterstehenden Spieler übertragen werden. Persönliche Konflikte dürfen ebenfalls nicht in das Roleplay getragen werden.
  • 4.4 Beleidigungen im Roleplay: Beleidigungen können innerhalb einer passenden Roleplay-Situation Teil der dargestellten Rolle sein. Sie müssen sich jedoch auf den Charakter oder dessen Handlungen beziehen.
  • 4.5 OOC-Beleidigungen: Beleidigungen oder Herabwürdigungen, die sich gegen den Spieler hinter einem Charakter richten, sind nicht erlaubt.
  • 4.6 Bewusste Provokation: Das gezielte Provozieren anderer Spieler mit dem Ziel, eine negative Reaktion oder einen Regelverstoß hervorzurufen, ist untersagt.

5) Diskriminierung und menschenverachtende Inhalte

  • 5.1 Diskriminierung: Diskriminierende, menschenverachtende oder extremistische Äußerungen und Inhalte sind auf allen Plattformen von STAGE Roleplay verboten.
  • 5.2 Geschützte Eigenschaften: Dies gilt insbesondere für Herabwürdigungen aufgrund von Herkunft, Hautfarbe, Ethnie, Religion, Geschlecht, Geschlechtsidentität, sexueller Orientierung, Behinderung oder vergleichbaren persönlichen Eigenschaften.
  • 5.3 IC-Begründung: Eine angebliche In-Character-Begründung hebt dieses Verbot nicht auf.
  • 5.4 Sexuelle Belästigung: Sexuelle Belästigung sowie das gezielte Aufdrängen unangenehmer oder sexualisierter Inhalte sind verboten.
  • 5.5 Extremistische Inhalte: Verfassungsfeindliche Symbole, Parolen, Organisationen oder vergleichbare extremistische Inhalte dürfen weder dargestellt noch verherrlicht werden.

6) Echtgeldhandel und externe Gegenleistungen

  • 6.1 Echtgeldhandel: Der Kauf, Verkauf oder Tausch von Accounts, Charakteren, Spielwährung, Gegenständen, Fahrzeugen, Immobilien oder sonstigen Ingame-Vorteilen gegen echtes Geld ist verboten.
  • 6.2 Externe Gegenleistungen: Das Verbot gilt ebenfalls für sonstige externe Gegenleistungen, Gutscheine, Dienstleistungen oder vergleichbare Vorteile außerhalb des Spiels.
  • 6.3 Vermittlung: Das Vermitteln, Bewerben oder Unterstützen entsprechender Geschäfte ist ebenfalls untersagt.
  • 6.4 Offizielle Angebote: Davon ausgenommen sind ausdrücklich durch STAGE angebotene und freigegebene Unterstützungsmöglichkeiten, sofern daraus keine unzulässigen spielerischen Vorteile entstehen.

7) Fremdwerbung und Abwerbung

  • 7.1 Fremdwerbung: Das gezielte Bewerben anderer Roleplay-Projekte auf den Plattformen von STAGE ist nicht erlaubt.
  • 7.2 Abwerbung: Das aktive Abwerben von Communitymitgliedern, Teammitgliedern oder Fraktionsmitgliedern für andere Projekte ist untersagt.
  • 7.3 Normale Gespräche: Normale Gespräche über andere Spiele, Server oder persönliche Erfahrungen gelten nicht automatisch als Fremdwerbung. Entscheidend sind der Zusammenhang und die erkennbare Absicht.
  • 7.4 Private Nachrichten: Das Verbot gilt ebenfalls für gezielte Werbe- oder Abwerbeversuche über private Nachrichten, sofern dabei Kontakte aus der STAGE-Community genutzt werden.

8) Anweisungen des Teams

  • 8.1 Administrative Anweisungen: Anweisungen von Teammitgliedern sind zu befolgen, sofern diese erkennbar im Rahmen ihrer administrativen oder unterstützenden Tätigkeit handeln.
  • 8.2 Keine Sonderrechte im Roleplay: Teammitglieder erhalten durch ihre OOC-Funktion keine besonderen Rechte innerhalb gewöhnlicher Roleplay-Situationen.
  • 8.3 Private Aussagen: Private Meinungen oder Aussagen eines Teammitglieds gelten nicht automatisch als administrative Entscheidung oder Anweisung.
  • 8.4 Meinungsverschiedenheiten: Bestehen Zweifel an einer Entscheidung, ist die aktuelle Situation zunächst ruhig zu beenden. Anschließend kann über den vorgesehenen Supportweg eine Überprüfung beantragt werden.
  • 8.5 Umgehung: Das absichtliche Ignorieren, Verzögern oder Umgehen einer eindeutigen administrativen Anweisung ist nicht erlaubt.

9) Regelwerkslücken und Umgehungen

  • 9.1 Regelwerkslücken: Das bewusste Ausnutzen von Lücken, unklaren Formulierungen oder nicht ausdrücklich geregelten Situationen ist verboten.
  • 9.2 Regelumgehung: Handlungen, die erkennbar nur dazu dienen, eine bestehende Regel zu umgehen, werden wie ein direkter Regelverstoß behandelt.
  • 9.3 Technische Möglichkeiten: Nicht jede technisch mögliche Handlung ist automatisch erlaubt.
  • 9.4 Bewertung: Bei der Bewertung werden insbesondere die Absicht, der erlangte Vorteil, die Auswirkungen auf andere Spieler und die Grundsätze eines fairen Roleplays berücksichtigt.
  • 9.5 Vorherige Klärung: Unklare Situationen sollen vor einer bewussten Ausnutzung mit dem Support geklärt werden.

10) Administrative Einzelfallentscheidungen

  • 10.1 Außergewöhnliche Situationen: Die Administration kann bei außergewöhnlichen oder im Regelwerk nicht abschließend geregelten Situationen eine Einzelfallentscheidung treffen.
  • 10.2 Verhältnismäßigkeit: Dabei müssen der Zusammenhang, die Absicht, die Auswirkungen auf andere Beteiligte und vergleichbare bisherige Entscheidungen berücksichtigt werden.
  • 10.3 Keine rückwirkende Willkür: Einzelfallentscheidungen dürfen bestehende Regeln ergänzen, jedoch nicht rückwirkend willkürlich verändern.
  • 10.4 Projektinteressen: Die Administration kann eingreifen, wenn eine Handlung dem Projekt, der Community oder einem fairen und gemeinsamen Roleplay erheblich schadet, auch wenn der konkrete Einzelfall nicht ausdrücklich im Regelwerk aufgeführt ist.
02Charakter & RoleplayKategorie

1) Charaktererstellung

  • 1.1 Charaktername: Der Name deines Charakters muss glaubwürdig sein und zu seiner Herkunft sowie Hintergrundgeschichte passen.
  • 1.2 Unzulässige Namen: Trollnamen, Wortspiele, offensichtlich unrealistische Namen sowie erkennbare Kopien bekannter Personen oder fiktionaler Charaktere sind nicht erlaubt.
  • 1.3 Charakteralter: Jeder Charakter muss mindestens 18 Jahre alt sein. Weitere Altersgrenzen richten sich nach den geltenden IC-Gesetzen.
  • 1.4 Erscheinungsbild: Das Aussehen deines Charakters muss grundsätzlich glaubwürdig sein. Absichtlich entstellte, technisch fehlerhafte oder ausschließlich zur Belustigung erstellte Charaktere sind nicht erlaubt.
  • 1.5 Kleidung: Die Kleidung soll zur aktuellen Situation und zum dargestellten Charakter passen. Ungewöhnliche Kleidung ist erlaubt, sofern sie nachvollziehbar in das Roleplay eingebunden wird.
  • 1.6 Hintergrundgeschichte: Die Hintergrundgeschichte muss realistisch, nachvollziehbar und mit der Spielwelt vereinbar sein.
  • 1.7 Extreme Vorgeschichten: Übertriebene Vorgeschichten, durch die ein Charakter ohne ausgespielte Entwicklung besondere Macht, Fähigkeiten, Kontakte oder Bekanntheit erhält, sind nicht zulässig.
  • 1.8 Fähigkeiten und Qualifikationen: Eine Hintergrundgeschichte ersetzt keine IC-Ausbildung, Qualifikation, Fraktionsaufnahme oder behördliche Anerkennung. Besondere Fähigkeiten müssen glaubwürdig ausgespielt und gegebenenfalls innerhalb des Roleplays erworben werden.

2) Charakterführung

  • 2.1 In Character: Du spielst einen eigenständigen Charakter und nicht dich selbst. Entscheidungen und Reaktionen müssen aus Sicht deines Charakters erfolgen.
  • 2.2 Charaktertreue: Verhalten, Persönlichkeit, Fähigkeiten und Entscheidungen sollen zur bisherigen Entwicklung deines Charakters passen.
  • 2.3 Charakterentwicklung: Veränderungen der Persönlichkeit oder Lebensweise müssen sich nachvollziehbar aus dem Roleplay ergeben.
  • 2.4 Konsequenzen: Handlungen haben Konsequenzen. Positive und negative Nachwirkungen müssen angemessen ausgespielt werden.
  • 2.5 Leben des Charakters: Dein Charakter muss sein eigenes Leben und seine körperliche Unversehrtheit grundsätzlich schützen. Offensichtlich lebensgefährliche Situationen dürfen nicht ohne nachvollziehbaren Grund ignoriert werden.
  • 2.6 Keine Unverwundbarkeit: Dein Charakter darf nicht so ausgespielt werden, als wäre er unverwundbar, vollkommen angstfrei oder grundsätzlich jeder anderen Person überlegen.
  • 2.7 IC- und OOC-Trennung: Persönliche Gefühle, Konflikte oder Kenntnisse des Spielers dürfen nicht automatisch auf den Charakter übertragen werden.
  • 2.8 OOC-Kommunikation: OOC-Gespräche innerhalb einer laufenden Roleplay-Situation sind zu vermeiden. Notwendige Klärungen erfolgen nach der Situation oder über den Support.

3) Mehrere Charaktere

  • 3.1 Wissenstrennung: Jeder Charakter besitzt ausschließlich das Wissen, das er selbst innerhalb des Roleplays erlangt hat.
  • 3.2 Beziehungsstrukturen: Kontakte, Freundschaften, Feindschaften und Fraktionswissen dürfen nicht ohne ausgespielten Hintergrund auf einen anderen eigenen Charakter übertragen werden.
  • 3.3 Vermögenstrennung: Geld, Gegenstände, Fahrzeuge, Immobilien und sonstige Vorteile dürfen nicht direkt oder über andere Spieler zwischen eigenen Charakteren übertragen werden.
  • 3.4 Vorteilsbeschaffung: Eigene Charaktere dürfen nicht dazu genutzt werden, Informationen, Zugänge oder Vorteile für einen anderen eigenen Charakter zu beschaffen.
  • 3.5 Konfliktbeteiligung: Ein weiterer eigener Charakter darf nicht in einen Konflikt eingebracht werden, an dem bereits ein anderer eigener Charakter beteiligt ist.
  • 3.6 Charakterwechsel: Der Wechsel auf einen anderen Charakter ist nicht erlaubt, solange eine laufende Situation, Fahndung oder unmittelbar bevorstehende Konsequenz des vorherigen Charakters besteht.

4) Metagaming und externe Informationen

  • 4.1 Metagaming: Informationen aus Discord, Streams, Chats, Videos, Supportgesprächen oder anderen OOC-Quellen dürfen nicht im Roleplay verwendet werden.
  • 4.2 Charakterwissen: Dein Charakter weiß nur das, was er selbst erlebt, beobachtet oder auf einem glaubwürdigen IC-Weg erfahren hat.
  • 4.3 Streamsniping: Das gezielte Verfolgen eines Livestreams, um Positionen, Handlungen oder Informationen anderer Spieler zu erhalten, ist verboten.
  • 4.4 Informationsweitergabe: Das Weitergeben von OOC-Informationen an andere Spieler mit dem Ziel, deren Roleplay zu beeinflussen, ist ebenfalls verboten.
  • 4.5 Zufällige Kenntnisnahme: Werden unbeabsichtigt OOC-Informationen bekannt, dürfen diese nicht in die Entscheidungen des Charakters einfließen.

5) Backseat-Gaming

  • 5.1 Externe Einflussnahme: Entscheidungen innerhalb des Roleplays dürfen nicht durch außenstehende Personen über Discord, Streams, private Nachrichten oder vergleichbare Kommunikationswege gesteuert werden.
  • 5.2 Laufende Situationen: Während einer laufenden Roleplay-Situation dürfen keine außenstehenden Personen nach Handlungsanweisungen, Informationen oder taktischer Unterstützung gefragt werden.
  • 5.3 Zulässige Unterstützung: Allgemeine Erklärungen zu Spielmechaniken sind erlaubt, solange dadurch keine laufende Situation beeinflusst und kein spielerischer Vorteil geschaffen wird.

6) Power-RP

  • 6.1 Reaktionsmöglichkeit: Jede beteiligte Person muss eine angemessene Möglichkeit erhalten, auf Handlungen zu reagieren.
  • 6.2 Erzwungene Ergebnisse: Das Ergebnis einer Handlung darf nicht einseitig festgelegt oder als bereits erfolgreich dargestellt werden.
  • 6.3 Unmögliche Handlungen: Unrealistische, technisch unmögliche oder durch die Spielmechanik nicht nachvollziehbare Handlungen dürfen anderen Spielern nicht aufgezwungen werden.
  • 6.4 Ausweglose Situationen: Eine Situation darf nicht bewusst so gestaltet werden, dass das Gegenüber unabhängig von seinen Entscheidungen keinerlei realistische Handlungsmöglichkeit besitzt.
  • 6.5 Erzwungene Charakterentwicklung: Dauerhafte Verletzungen, psychische Folgen, Beziehungen, Charaktertode oder vergleichbare tiefgreifende Folgen dürfen nicht ohne Zustimmung beziehungsweise die erforderliche administrative Freigabe erzwungen werden.

7) Fail-RP, Troll-RP und Win-RP

  • 7.1 Fail-RP: Grob unrealistisches oder nicht nachvollziehbares Verhalten ist nicht erlaubt.
  • 7.2 Troll-RP: Handlungen, die hauptsächlich dazu dienen, Situationen absichtlich ins Lächerliche zu ziehen, andere Spieler zu stören oder Reaktionen zu provozieren, sind verboten.
  • 7.3 RP-Verweigerung: Das grundlose Verweigern einer nachvollziehbaren Roleplay-Situation ist nicht erlaubt.
  • 7.4 Win-RP: Das eigene Gewinnen darf nicht über einem glaubwürdigen und gemeinsamen Roleplay stehen.
  • 7.5 Spielmechaniken: Spielmechaniken dürfen nicht auf eine offensichtlich unrealistische Weise genutzt werden, um sich einen Vorteil innerhalb einer Situation zu verschaffen.
  • 7.6 Fehler anderer Spieler: Unpassendes Verhalten anderer Beteiligter rechtfertigt keinen eigenen Regelverstoß.

8) Konflikte und Eskalationen

  • 8.1 Konfliktaufbau: Konflikte benötigen einen nachvollziehbaren Roleplay-Hintergrund und eine erkennbare Entwicklung.
  • 8.2 Verhältnismäßigkeit: Die Reaktion eines Charakters muss grundsätzlich im Verhältnis zum Anlass und zur bisherigen Eskalation stehen.
  • 8.3 Gewalt: Gewalt darf nicht ohne nachvollziehbaren Grund als erste oder einzige Lösung eingesetzt werden.
  • 8.4 Schusswaffen: Der Einsatz von Schusswaffen stellt eine erhebliche Eskalation dar und muss durch die vorausgegangene Situation gerechtfertigt sein.
  • 8.5 Konsequenzen: Wer eine Situation eskaliert, muss mit glaubwürdigen Gegenreaktionen sowie rechtlichen, persönlichen oder körperlichen Konsequenzen rechnen.
  • 8.6 Erzwungene Eskalation: Das gezielte Herbeiführen einer Schießerei oder Verfolgung ohne ernsthaften RP-Hintergrund ist nicht erlaubt.
  • 8.7 Konfliktende: Ist ein Konflikt nachvollziehbar beendet, darf er nicht ohne neuen Anlass unmittelbar erneut begonnen werden.

9) Random Deathmatch und Vehicle Deathmatch

  • 9.1 RDM: Das Verletzen oder Töten anderer Charaktere ohne ausreichenden Roleplay-Hintergrund und ohne nachvollziehbare vorausgehende Situation ist verboten.
  • 9.2 Fehlende Eskalation: Ein bestehender Konflikt rechtfertigt nicht automatisch jede Form von Gewalt. Die konkrete Eskalation muss zur aktuellen Situation passen.
  • 9.3 VDM: Das vorsätzliche Anfahren, Verletzen oder Töten anderer Charaktere mit einem Fahrzeug ohne nachvollziehbaren Roleplay-Hintergrund ist verboten.
  • 9.4 Fahrzeuge als Waffe: Fahrzeuge dürfen nicht ohne zwingenden und verhältnismäßigen Grund gezielt als Waffe eingesetzt werden.
  • 9.5 Unfälle: Tatsächliche Unfälle gelten nicht automatisch als VDM. Sie müssen jedoch angemessen ausgespielt werden.

10) RP-Flucht und Situationsabbruch

  • 10.1 RP-Flucht: Das absichtliche Verlassen oder Umgehen einer laufenden Roleplay-Situation ist verboten.
  • 10.2 Ausloggen: Während einer laufenden Situation darf nicht ausgeloggt, der Charakter gewechselt oder die Verbindung absichtlich getrennt werden.
  • 10.3 Flucht durch Spielmechaniken: Das Nutzen von Menüs, Innenräumen, sicheren Bereichen oder anderen Spielmechaniken, um sich einer laufenden Situation zu entziehen, ist nicht erlaubt.
  • 10.4 Technische Abbrüche: Bei Spielabstürzen, Verbindungsproblemen oder Serverausfällen gelten ergänzend die Vorgaben aus Kategorie 06 „Technik, Support & Administration“.

11) Identifizierung

  • 11.1 Sichtbare Merkmale: Charaktere dürfen anhand glaubwürdig wahrnehmbarer Merkmale identifiziert werden. Dazu können Gesicht, auffällige Tätowierungen, Körpermerkmale oder andere eindeutige Eigenschaften gehören.
  • 11.2 Kleidung: Kleidung allein stellt grundsätzlich keine eindeutige Identifizierung dar, da sie gewechselt oder von anderen Personen getragen werden kann.
  • 11.3 Maskierung: Eine vollständig und sinnvoll maskierte Person darf nicht ohne weitere eindeutige Hinweise identifiziert werden.
  • 11.4 Stimme: Eine maskierte Person darf nicht ausschließlich anhand ihrer Stimme zweifelsfrei erkannt werden. Die Stimme kann jedoch zusammen mit weiteren IC-Hinweisen einen Verdacht begründen.
  • 11.5 Anonyme Kommunikation: Anonyme Anrufer oder verfremdete Stimmen dürfen nicht allein anhand der Stimme zweifelsfrei identifiziert werden.
  • 11.6 Namen über Spieleranzeigen: Namen, IDs oder sonstige technische Anzeigen dürfen nicht zur Identifizierung innerhalb des Roleplays verwendet werden.
  • 11.7 Fahrzeuge: Ein Fahrzeug darf nur anhand sichtbarer IC-Merkmale wie Kennzeichen, Modell, Farbe oder besonderer Veränderungen erkannt werden. Technische Spielerinformationen dürfen nicht verwendet werden.
  • 11.8 Verdacht und Gewissheit: Ein begründeter Verdacht darf ausgespielt werden. Er darf jedoch nicht ohne ausreichende IC-Beweise als sichere Identifizierung dargestellt werden.
03Crimelife & KonflikteKategorie

1) Grundsätze des Crimelife

  • 1.1 Roleplay im Vordergrund: Kriminelle Handlungen müssen einen nachvollziehbaren Roleplay-Hintergrund besitzen. Der eigene Gewinn darf nicht über einem glaubwürdigen und gemeinsamen Roleplay stehen.
  • 1.2 Konfliktaufbau: Überfälle, Entführungen, Schießereien und vergleichbare Handlungen benötigen einen angemessenen Aufbau. Nicht jeder Konflikt rechtfertigt automatisch den Einsatz von Gewalt.
  • 1.3 Verhältnismäßigkeit: Die Art und Schwere einer kriminellen Handlung muss grundsätzlich zum Anlass, zur bisherigen Eskalation und zum angestrebten Ziel passen.
  • 1.4 Konsequenzen: Kriminelle Charaktere müssen mit Ermittlungen, Festnahmen, Verlusten, Verletzungen und weiteren IC-Konsequenzen rechnen und diese angemessen ausspielen.
  • 1.5 Keine Gewinnerwartung: Eine kriminelle Handlung begründet keinen Anspruch auf Erfolg, Beute, Flucht oder ein bestimmtes Ergebnis.
  • 1.6 Spielbarkeit: Kriminelles Roleplay darf andere Spieler nicht dauerhaft oder ohne angemessene Handlungsmöglichkeiten aus ihrem eigenen Roleplay ausschließen.
  • 1.7 Technische Möglichkeiten: Nicht jede technisch mögliche kriminelle Handlung ist automatisch erlaubt. Spielmechaniken dürfen nicht genutzt werden, um bestehende Regeln oder Schutzmechanismen zu umgehen.

2) Kriminelle Strukturen

  • 2.1 Kriminelle Gruppe: Eine kriminelle Gruppe besteht aus zwei bis vier Spielern, die nur gelegentlich oder nebenbei gemeinsam kriminell handeln. Sie besitzt keine feste Fraktionsstruktur, keine Hood und muss nicht angemeldet werden.
  • 2.2 Kriminelle Bande: Eine kriminelle Bande besteht aus drei bis acht Spielern und ist regelmäßig sowie eigenständig kriminell aktiv. Sie nimmt nicht am Turf-System teil und muss vorab formlos über ein Support-Ticket angemeldet werden. Ein vollständiges Konzept ist hierfür nicht erforderlich.
  • 2.3 Kriminelle Fraktion: Eine kriminelle Fraktion besitzt eine klare interne Struktur, einen dauerhaft kriminell ausgerichteten Hintergrund und festgelegte Aktivitätsbereiche. Sie muss mit einem kurzen Konzept beantragt und durch die Administration freigegeben werden.
  • 2.4 Fraktionsvorteile: Feste Hoods, Fraktionsanwesen, besondere Systeme oder vergleichbare Vorteile werden ausschließlich nach administrativer Freigabe vergeben.
  • 2.5 Mitgliedergrenzen: Für eine Aktion zählen alle Personen, die koordiniert an ihr beteiligt sind. Externe Helfer, verbündete Gruppen oder nur vorübergehend eingesetzte Unterstützer umgehen keine Mitglieder- oder Bündnisgrenzen.
  • 2.6 Scheinstrukturen: Das Aufteilen einer tatsächlich zusammengehörenden Organisation in mehrere Gruppen oder Banden zur Umgehung von Beschränkungen ist verboten.
  • 2.7 Verantwortung der Führung: Die Führung einer Bande oder Fraktion trägt Mitverantwortung dafür, dass ihre Mitglieder die freigegebenen Strukturen und das Regelwerk einhalten.

3) Zusammenarbeit und Bündnisse

  • 3.1 Gemeinsame Aktionen: In einer konkreten kriminellen Aktion dürfen höchstens zwei kriminelle Gruppierungen koordiniert zusammenarbeiten.
  • 3.2 Dauerhafte Bündnisse: Dauerhafte militärische Bündnisse oder Zusammenschlüsse, die faktisch wie eine gemeinsame Großfraktion handeln, sind nicht erlaubt.
  • 3.3 Geschäftliche Kontakte: Handel, Informationsaustausch und einzelne geschäftliche Beziehungen zwischen kriminellen Organisationen bleiben grundsätzlich erlaubt.
  • 3.4 Umgehung: Wiederkehrende gemeinsame Einsätze, eine dauerhafte gegenseitige Verteidigung oder regelmäßig gemeinsam geführte Konflikte können als unzulässiges Bündnis gewertet werden.
  • 3.5 Staatsfraktionen: Die Begrenzung gilt auch bei Konflikten mit Behörden und anderen Staatsfraktionen. Größere serverweite Szenarien benötigen eine vorherige Freigabe durch den Support.
  • 3.6 Einmischung: Das Einmischen in einen laufenden Konflikt zwischen anderen Parteien benötigt einen nachvollziehbaren eigenen Roleplay-Hintergrund.
  • 3.7 Freundschaften: Persönliche Freundschaften zwischen Charakteren verschiedener Gruppierungen sind erlaubt. Sie rechtfertigen jedoch nicht automatisch die Beteiligung der gesamten Organisation an einem Konflikt.

4) Überfälle auf Spieler

  • 4.1 Roleplay-Hintergrund: Ein Spieler darf nur mit einem nachvollziehbaren Anlass und einer ausgespielten Situation überfallen oder ausgeraubt werden.
  • 4.2 Bereicherungsabsicht: Eine finanzielle Motivation darf Teil des Überfalls sein. Das willkürliche Auswählen beliebiger Spieler ausschließlich zum Leeren ihrer Inventare ist jedoch nicht erlaubt.
  • 4.3 Interaktion: Dem Opfer muss eine angemessene Möglichkeit gegeben werden, auf Forderungen zu reagieren und an der Situation teilzunehmen.
  • 4.4 Verhältnismäßige Beute: Es dürfen nur Gegenstände verlangt oder entwendet werden, die als Beute nachvollziehbar sind. Das vollständige Leeren eines Inventars ohne konkreten RP-Grund ist nicht erlaubt.
  • 4.5 Bankvermögen: Spieler dürfen nicht dazu gezwungen werden, Geld vom Bankkonto abzuheben, zu überweisen oder Zugangsdaten beziehungsweise PINs herauszugeben.
  • 4.6 Eigentum: Fahrzeuge, Immobilien, Unternehmen, Unternehmensanteile oder vergleichbares dauerhaftes Eigentum dürfen nicht durch Überfälle oder Erpressungen übertragen werden.
  • 4.7 Erpressung: Langfristige Schutzgeldforderungen und vergleichbare Erpressungen benötigen einen nachvollziehbaren RP-Strang und dürfen das betroffene Roleplay nicht unverhältnismäßig blockieren.
  • 4.8 Bewusstlose Personen: Bewusstlose Personen dürfen nicht zufällig oder ohne eigenen Bezug zur vorausgegangenen Situation ausgeraubt werden.
  • 4.9 Wiederholte Überfälle: Dieselbe Person oder Gruppe darf nicht ohne neuen Anlass wiederholt in kurzer Folge überfallen werden.
  • 4.10 Nach der Kooperation: Kooperiert ein Opfer vollständig, darf es nicht ohne weiteren nachvollziehbaren Grund verletzt oder getötet werden.

5) Geschäfte, Banken und Systemüberfälle

  • 5.1 Ausspielen: Überfälle auf Geschäfte, Banken oder andere durch das Spielsystem vorgesehene Ziele müssen vollständig und glaubwürdig ausgespielt werden.
  • 5.2 Kein Abfarmen: Das systematische Abarbeiten möglichst vieler Überfallorte ausschließlich zur Gewinnmaximierung ist nicht erlaubt.
  • 5.3 Dispatch-Farming: Das absichtliche Auslösen eines Dispatches ohne tatsächliches Interesse an einer ausgespielten Situation ist verboten.
  • 5.4 Sofortige Flucht: Das bloße Auslösen eines Überfalls mit anschließender sofortiger Flucht, ohne die vorgesehene Situation auszuspielen, ist nicht erlaubt.
  • 5.5 Vorbereitung: Größere Überfälle müssen angemessen vorbereitet und entsprechend ihrer Bedeutung ausgespielt werden.
  • 5.6 Forderungen: Forderungen gegenüber den Behörden müssen realistisch, erfüllbar und dem Umfang der Situation angemessen sein.
  • 5.7 Systembeschränkungen: Technische Begrenzungen, Cooldowns und Voraussetzungen eines Überfalls dürfen nicht durch mehrere Charaktere, Accounts oder Gruppierungen umgangen werden.
  • 5.8 Technische Fehler: Fehlerhafte Belohnungen, mehrfach ausgegebene Beute oder sonstige technische Probleme müssen gemeldet und dürfen nicht ausgenutzt werden.

6) Geiselnahmen und Entführungen

  • 6.1 Anlass: Eine Entführung oder Geiselnahme benötigt einen nachvollziehbaren Zweck und darf nicht ausschließlich dazu dienen, eine andere Situation künstlich zu erzwingen.
  • 6.2 Echte Geiseln: Geiseln dürfen keine eingeweihten Mitglieder, Freunde oder freiwilligen Helfer der Täter sein.
  • 6.3 Fake-Geiseln: Abgesprochene oder nur vorgetäuschte Geiselnahmen zur Erlangung von Vorteilen sind verboten.
  • 6.4 Handlungsmöglichkeiten: Geiseln müssen am Roleplay teilnehmen und angemessen auf die Situation reagieren können.
  • 6.5 Dauer: Geiseln dürfen nicht unangemessen lange festgehalten oder ohne aktiven RP-Fortschritt dauerhaft gebunden werden.
  • 6.6 Behandlung: Geiseln dürfen bedroht und unter Druck gesetzt werden. Unnötige Erniedrigungen, lang anhaltende Misshandlungen oder Handlungen ohne Bezug zur Situation sind nicht erlaubt.
  • 6.7 Forderungen: Forderungen müssen verhältnismäßig und grundsätzlich erfüllbar sein. Eine Geisel begründet keinen Anspruch auf jede beliebige Forderung.
  • 6.8 Verhandlungen: Allen beteiligten Seiten muss ausreichend Zeit für Kommunikation, Entscheidungen und Verhandlungen eingeräumt werden.
  • 6.9 Kooperation: Eine kooperierende Geisel darf nicht ohne nachvollziehbare Eskalation verletzt oder getötet werden.
  • 6.10 Abbruch: Kann eine Entführung aus persönlichen oder technischen Gründen nicht fortgesetzt werden, muss der Support hinzugezogen werden.

7) NPCs und Spielwelt

  • 7.1 Belebte Spielwelt: San Andreas ist als belebte Spielwelt zu behandeln. Sichtbare NPCs stellen Bewohner, Angestellte, Verkehrsteilnehmer und mögliche Zeugen dar.
  • 7.2 NPC-Überfälle: NPCs dürfen im Rahmen vorhandener Spielmechaniken ausgeraubt werden. Die Handlung muss dennoch glaubwürdig ausgespielt werden.
  • 7.3 Töten von NPCs: Das grundlose oder ausschließlich aus Bequemlichkeit erfolgende Töten von NPCs ist nicht erlaubt.
  • 7.4 Zeugen: Sichtbare NPCs dürfen nicht ignoriert oder pauschal als unaufmerksam beziehungsweise bestochen dargestellt werden.
  • 7.5 Potenzielle Zeugen: Sichtbare NPCs gelten als potenzielle Zeugen einer Situation und müssen bei der Planung und Durchführung von Handlungen berücksichtigt werden.
  • 7.6 Konkrete Aussagen: Konkrete Zeugenaussagen oder Beweisinhalte von NPCs entstehen ausschließlich durch vorgesehene Spielsysteme, tatsächlich ausgespielte NPC-Charaktere oder eine begleitete administrative beziehungsweise eventbezogene Darstellung.
  • 7.7 Kameras: Sichtbare oder durch das System vorgesehene Überwachungskameras müssen im Roleplay berücksichtigt werden.
  • 7.8 Erfundenes NPC-RP: Spieler dürfen keine konkreten NPC-Zeugen, Aussagen, Alibis, Helfer oder Beweismittel erfinden, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Rein atmosphärische NPCs dürfen zur glaubwürdigen Darstellung der belebten Spielwelt angenommen werden.
  • 7.9 Großstadtprinzip: Das Fehlen sichtbarer Spieler bedeutet nicht automatisch, dass ein öffentlicher Ort unbeobachtet oder menschenleer ist.

8) Interaktionen mit Behörden

  • 8.1 Police-Baiting: Das absichtliche Provozieren von Behörden mit dem hauptsächlichen Ziel, eine Verfolgung, Schießerei oder Festnahme auszulösen, ist verboten.
  • 8.2 Künstliche Notrufe: Das Erstellen falscher Notrufe oder das Auslösen von Dispatches ausschließlich zur Beschäftigung oder Ablenkung von Behörden ist nicht erlaubt.
  • 8.3 Wiederholte Provokationen: Wiederholte Verkehrsverstöße, Schüsse oder andere Provokationen in unmittelbarer Nähe von Behörden ohne nachvollziehbaren RP-Zweck gelten als Police-Baiting.
  • 8.4 Behördliche Reaktionen: Kriminelle Spieler müssen Behörden eine angemessene Möglichkeit geben, auf eine Situation zu reagieren.
  • 8.5 Keine Erfolgsforderung: Das Eintreffen vieler oder besonders ausgerüsteter Einsatzkräfte stellt keinen Regelverstoß dar, sofern die behördliche Reaktion zur Lage passt.
  • 8.6 Flucht: Eine Flucht darf versucht werden. Sie muss jedoch glaubwürdig ausgespielt werden und darf keine unerlaubten Spielmechaniken oder technisch nicht vorgesehene Wege nutzen.
  • 8.7 Festnahme: Eine verlorene Situation oder Festnahme ist auszuspielen. Das absichtliche Erzwingen eines Schusswechsels, um einer Festnahme zu entgehen, ist nicht automatisch verhältnismäßig.
  • 8.8 Dienstmittel: Das Entwenden von Dienstmitteln richtet sich nach den dafür vorgesehenen technischen Möglichkeiten und zusätzlichen Fraktions- oder Sonderregelungen.

9) Eintritt und Austritt aus kriminellen Organisationen

  • 9.1 Blood-In: Ein Blood-In darf Bestandteil des freigegebenen Konzepts einer kriminellen Organisation sein. Es muss angemessen und ohne erzwungene dauerhafte Schäden ausgespielt werden.
  • 9.2 Fraktionsaustritt: Der Austritt aus einer Bande oder Fraktion muss innerhalb des Roleplays nachvollziehbar ausgespielt werden.
  • 9.3 Blood-Out: Ein Blood-Out darf Teil des Roleplays sein, führt jedoch nicht automatisch zum Tod des Charakters.
  • 9.4 Handlungsmöglichkeiten: Der austretende Charakter muss eine realistische Möglichkeit erhalten, auf ein geplantes Blood-Out zu reagieren oder sich diesem zu entziehen.
  • 9.5 Dauerhafte Folgen: Dauerhafte Verletzungen oder ein Charaktertod dürfen nicht einseitig durch die Organisation bestimmt werden.
  • 9.6 Charaktertod: Ein beabsichtigter Charaktertod benötigt die Zustimmung des betroffenen Spielers und die erforderliche Freigabe durch den Support.
  • 9.7 Fraktionswissen: Der Austritt löscht das Wissen eines Charakters nicht automatisch. Der ehemalige Spieler darf dieses Wissen jedoch nicht ohne nachvollziehbaren Anlass zur gezielten Schädigung der früheren Organisation verwenden.
  • 9.8 Endlose Verfolgung: Ein Fraktionsaustritt darf nicht zu einer zeitlich unbegrenzten Jagd oder dauerhaften Blockade des betroffenen Spielers führen.
  • 9.9 Fraktionswechsel: Der unmittelbare Wechsel zwischen verfeindeten kriminellen Organisationen muss einen nachvollziehbaren RP-Hintergrund besitzen und kann durch die Administration überprüft werden.

10) Folter-RP

  • 10.1 Zustimmung: Folter-RP ist nur erlaubt, wenn alle unmittelbar betroffenen Spieler zuvor OOC zugestimmt haben.
  • 10.2 Widerruf: Eine erteilte Zustimmung kann jederzeit zurückgenommen werden. Die Situation muss anschließend ohne Diskussion angepasst oder beendet werden.
  • 10.3 Roleplay-Hintergrund: Folter benötigt einen schwerwiegenden und nachvollziehbaren RP-Hintergrund.
  • 10.4 Zeitliche Begrenzung: Folter-RP muss zeitlich angemessen begrenzt bleiben und darf nicht unnötig in die Länge gezogen werden.
  • 10.5 Dauerhafte Schäden: Verstümmelungen, Amputationen, dauerhafte Entstellungen oder andere bleibende Folgen dürfen nicht erzwungen werden.
  • 10.6 Unzulässige Inhalte: Sexualisierte Folter, sexuelle Gewalt sowie diskriminierende oder menschenverachtende Handlungen sind verboten.
  • 10.7 Informationen: Folter zwingt einen Charakter nicht automatisch dazu, jede Information vollständig oder wahrheitsgemäß preiszugeben. Das Opfer muss die Situation dennoch glaubwürdig ausspielen.
  • 10.8 Grenzen: OOC-Grenzen der Beteiligten haben Vorrang und dürfen nicht als Schwäche des Charakters oder als Regelverstoß ausgelegt werden.

11) Hinrichtungen und Charaktertode

  • 11.1 Genehmigung: Eine geplante Hinrichtung benötigt einen schwerwiegenden, längerfristig aufgebauten RP-Hintergrund und muss vorab durch den Support genehmigt werden.
  • 11.2 Antrag: Im Antrag müssen der Hintergrund, die beteiligten Parteien, das angestrebte Ergebnis und der bisherige Konfliktverlauf nachvollziehbar dargestellt werden.
  • 11.3 Durchführung: Die Durchführung richtet sich nach den Vorgaben des Supports und kann eine Begleitung, Aufzeichnung oder administrative Beobachtung erfordern.
  • 11.4 Reaktionsmöglichkeit: Auch bei einer genehmigten Hinrichtung muss der betroffene Charakter eine angemessene Möglichkeit erhalten, auf die Situation zu reagieren.
  • 11.5 Kein automatischer Tod: Eine Erschießung, schwere Verletzung oder verlorene Auseinandersetzung führt nicht automatisch zu einem dauerhaften Charaktertod.
  • 11.6 Spontane Hinrichtungen: Ein Charakter darf nicht aufgrund einer spontanen Meinungsverschiedenheit oder einer einzelnen verlorenen Situation dauerhaft getötet werden.
  • 11.7 Supportentscheidung: Die endgültige Entscheidung über den dauerhaften Tod eines Charakters liegt beim betroffenen Spieler und der Administration.

12) Unzulässige Vorgehensweisen

  • 12.1 Crime-Farming: Das wiederholte Durchführen krimineller Aktivitäten ausschließlich zur schnellen Gewinnmaximierung und ohne angemessenes Roleplay ist verboten.
  • 12.2 Regelmäßiges Überfallen derselben Zielgruppe: Das gezielte wiederholte Überfallen neuer Spieler, bestimmter Berufsgruppen oder leicht erkennbarer Einzelpersonen ohne eigenen RP-Strang ist nicht erlaubt.
  • 12.3 Erzwungene Transfers: Spieler dürfen nicht zur Übergabe von Bankguthaben, Fahrzeugen, Immobilien, Unternehmen oder vergleichbaren dauerhaften Vermögenswerten gezwungen werden.
  • 12.4 Erzwungene Straftaten: Spieler dürfen nicht ohne angemessenen RP-Hintergrund dazu gezwungen werden, langfristig einer Organisation beizutreten oder wiederholt Straftaten zu begehen.
  • 12.5 Technische Ausnutzung: Animationen, Menüs, Inventare, Innenräume oder andere technische Systeme dürfen nicht genutzt werden, um Gegenwehr zu verhindern oder eine Situation einseitig zu gewinnen.
  • 12.6 Respawn und Rückkehr: Nach einer Bewusstlosigkeit oder einem Respawn darf nicht unmittelbar in denselben Konflikt zurückgekehrt werden, sofern die Situation für den Charakter beendet wurde.
  • 12.7 Beweismittelvernichtung: Beweismittel dürfen innerhalb des Roleplays vernichtet oder verändert werden, sofern dies technisch möglich und glaubwürdig ausgespielt wird. Technische Daten oder Logs können dadurch nicht als gelöscht vorausgesetzt werden.
04Fraktionen, Behörden & GewerbeKategorie

1) Allgemeine Grundsätze

  • 1.1 Roleplay-Zweck: Fraktionen und Gewerbe dienen der Schaffung von Roleplay. Wirtschaftlicher Erfolg, Einfluss oder das Gewinnen von Situationen dürfen nicht über einem fairen und gemeinsamen Roleplay stehen.
  • 1.2 Geltende Vorgaben: Mitglieder müssen neben dem allgemeinen Regelwerk auch das genehmigte Konzept sowie die internen Vorgaben ihrer Fraktion oder ihres Gewerbes beachten.
  • 1.3 Interne Regelwerke: Interne Dienstanweisungen, Richtlinien und Fraktionsregeln dürfen dem allgemeinen STAGE-Regelwerk nicht widersprechen.
  • 1.4 IC-Gesetze: Verstöße gegen IC-Gesetze sind nicht automatisch OOC-Regelverstöße. Eine OOC-Bewertung erfolgt erst, wenn zusätzlich das Regelwerk, technische Systeme oder administrative Vorgaben verletzt werden.
  • 1.5 Kein Anspruch: Eine Bewerbung, ein genehmigtes Konzept oder eine frühere Position begründet keinen dauerhaften Anspruch auf einen Rang, eine Fraktion, ein Gewerbe oder eine technische Umsetzung.
  • 1.6 Administrative Prüfung: Die Administration kann Fraktionen und Gewerbe überprüfen, wenn strukturelle Probleme, Inaktivität, Regelverstöße oder eine Zweckentfremdung vorhandener Systeme festgestellt werden.
  • 1.7 Kollektive Verantwortung: Einzelne Regelverstöße werden grundsätzlich individuell bewertet. Bei systematischen Verstößen kann jedoch auch die Führung oder die gesamte Organisation zur Verantwortung gezogen werden.

2) Mitgliedschaften und Beschäftigungen

  • 2.1 Nachvollziehbare Einstellung: Die Einstellung eines Charakters muss zur Organisation, zur Tätigkeit und zum bisherigen Charakterverlauf passen.
  • 2.2 Staatsfraktionen: Staatsfraktionen dürfen keine Personen wissentlich einstellen, die aktiv einer kriminellen Organisation angehören. Ausnahmen benötigen einen freigegebenen Undercover-, Informanten- oder Korruptionshintergrund.
  • 2.3 Vorstrafen: Frühere Straftaten oder Verurteilungen führen nicht automatisch zu einem dauerhaften Ausschluss aus staatlichen Tätigkeiten. Maßgeblich sind die IC-Gesetze, die Schwere der Taten und der aktuelle Charakterverlauf.
  • 2.4 Mehrere Beschäftigungen: Mehrere Beschäftigungen sind grundsätzlich erlaubt, sofern sie IC nachvollziehbar sind, sich zeitlich nicht überschneiden und keine erheblichen Interessenkonflikte verursachen.
  • 2.5 Doppel-Paycheck: Ein Spieler darf nicht für mehrere Tätigkeiten gleichzeitig bezahlt werden.
  • 2.6 Paycheck-Farming: Das Ein- oder Einstempeln ohne tatsächliche Arbeitsleistung sowie das absichtliche AFK-Verbleiben zur Erlangung von Gehalt ist verboten.
  • 2.7 Scheinarbeit: Tätigkeiten dürfen nicht lediglich vorgetäuscht werden, um Gehälter, Prämien, Förderungen oder andere systemseitige Vorteile zu erhalten.
  • 2.8 Charaktertrennung: Mitgliedschaften verschiedener eigener Charaktere dürfen nicht genutzt werden, um Informationen, Ressourcen oder Vorteile zwischen Organisationen zu übertragen.
  • 2.9 Interessenkonflikte: Führungsposten in mehreren Organisationen dürfen nicht dazu führen, dass Entscheidungen zugunsten eines anderen eigenen Charakters oder einer verbundenen Organisation getroffen werden.
  • 2.10 Fraktionswechsel: Ein Wechsel zwischen direkt verfeindeten oder eng miteinander verbundenen Organisationen benötigt einen nachvollziehbaren RP-Hintergrund. Erhaltenes internes Wissen darf nicht zur gezielten OOC-Schädigung der vorherigen Organisation genutzt werden.

3) Verantwortung der Führung

  • 3.1 Organisationsverantwortung: Führungskräfte sind dafür verantwortlich, dass ihre Organisation arbeitsfähig bleibt und die freigegebenen Strukturen eingehalten werden.
  • 3.2 Einweisung: Neue Mitglieder müssen angemessen in ihre Aufgaben, Berechtigungen und internen Abläufe eingewiesen werden.
  • 3.3 Berechtigungen: Ränge, Zugriffsrechte und technische Berechtigungen dürfen nur entsprechend der tatsächlichen Aufgabe vergeben werden.
  • 3.4 OOC-Bevorzugung: Einstellungen, Beförderungen oder Entlassungen dürfen nicht ausschließlich aufgrund persönlicher OOC-Freundschaften oder Konflikte erfolgen.
  • 3.5 Rangmissbrauch: Führungspositionen und interne Rechte dürfen nicht genutzt werden, um andere Spieler OOC unter Druck zu setzen oder persönliche Konflikte auszutragen.
  • 3.6 Nachvollziehbare Entscheidungen: Schwerwiegende Personalentscheidungen sollen einen nachvollziehbaren IC- oder organisatorischen Grund besitzen.
  • 3.7 Interne Konflikte: Fraktionsinterne Konflikte sollen zunächst innerhalb der vorgesehenen Strukturen geklärt werden. OOC-Probleme oder Regelverstöße gehören in den Support.
  • 3.8 Inaktivität: Längerfristige Abwesenheiten oder fehlende Handlungsfähigkeit der Führung müssen rechtzeitig mit der zuständigen Administration abgestimmt werden.
  • 3.9 Übergabe: Beim Rücktritt einer Führung müssen notwendige Informationen, Zuständigkeiten und technische Zugänge geordnet übergeben werden.
  • 3.10 Meldepflicht: Die Führung muss schwerwiegende technische Fehler, Missbrauch von Berechtigungen und erhebliche Regelverstöße innerhalb der Organisation an die zuständige Administration melden.

4) Fraktions- und Dienstmittel

  • 4.1 Zweckgebundene Nutzung: Fahrzeuge, Konten, Gebäude, Gegenstände und technische Systeme einer Fraktion oder eines Gewerbes dürfen nur für ihren vorgesehenen Zweck verwendet werden.
  • 4.2 Private Nutzung: Die private Nutzung von Dienstmitteln ist nur erlaubt, wenn sie durch das Konzept, interne Regelungen oder eine administrative Freigabe vorgesehen ist.
  • 4.3 Keine Übertragung: Fraktions- oder Unternehmensressourcen dürfen nicht an eigene Charaktere, Freunde oder andere Organisationen übertragen werden, um persönliche Vorteile zu schaffen.
  • 4.4 Dienstwaffen und Ausrüstung: Dienstwaffen, Schutzkleidung, medizinische Ausrüstung oder andere besondere Gegenstände dürfen nicht ohne nachvollziehbaren dienstlichen Grund ausgegeben oder weitergegeben werden.
  • 4.5 Dienstfahrzeuge: Dienstfahrzeuge dürfen nicht dauerhaft privat genutzt, versteckt, verkauft oder unberechtigt an Dritte überlassen werden.
  • 4.6 Datenbanken: Der Zugriff auf behördliche, medizinische oder interne Datenbanken darf ausschließlich für einen nachvollziehbaren dienstlichen Zweck erfolgen.
  • 4.7 Informationsmissbrauch: Interne Informationen dürfen nicht aus Neugier, für private Vorteile oder zur Unterstützung eigener anderer Charaktere abgerufen werden.
  • 4.8 Beweismittel und Asservate: Beweismittel, Asservate und beschlagnahmte Gegenstände dürfen nicht privat verwendet, unberechtigt entfernt oder ohne vorgesehenen Ablauf vernichtet werden.
  • 4.9 Lagerbestände: Gegenstände aus Fraktions- oder Unternehmenslagern dürfen nicht zur persönlichen Bereicherung entnommen werden.
  • 4.10 Technische Fehler: Fehlerhafte Berechtigungen, doppelt ausgegebene Gegenstände oder andere technische Probleme müssen gemeldet und dürfen nicht ausgenutzt werden.

5) Korruption

  • 5.1 Genehmigungspflicht: Korruptions-RP innerhalb einer staatlichen Fraktion muss vor Beginn über den Support beantragt und durch die Administration genehmigt werden.
  • 5.2 RP-Hintergrund: Der Antrag benötigt einen nachvollziehbaren Charakterhintergrund, ein konkretes Ziel und eine Beschreibung der geplanten Handlungen.
  • 5.3 Definition: Korruption bezeichnet die bewusste missbräuchliche Nutzung einer dienstlichen Position, um sich selbst oder anderen gegen eine Gegenleistung einen Vorteil zu verschaffen.
  • 5.4 Gegenleistungen: Gegenleistungen können unter anderem Geld, Informationen, Schutz, Gefälligkeiten oder andere persönliche Vorteile sein.
  • 5.5 Kein automatisches Korruptions-RP: Fehlerhafte Entscheidungen, unprofessionelles Verhalten oder einzelne Dienstverstöße gelten nicht automatisch als genehmigte Korruption.
  • 5.6 Begrenzter Umfang: Eine Genehmigung gilt ausschließlich für den beantragten Umfang. Weitergehende Handlungen müssen erneut abgestimmt werden.
  • 5.7 Keine technische Ausnutzung: Korruptions-RP erlaubt keine Nutzung fremder Accounts, unberechtigter Menüs, technischer Fehler oder nicht vorgesehener Berechtigungen.
  • 5.8 Verbotene Weitergabe: Dienstwaffen, größere Mengen besonderer Ausrüstung, Asservate, Fraktionsfahrzeuge oder vergleichbare kritische Ressourcen dürfen nicht ohne ausdrückliche Freigabe weitergegeben werden.
  • 5.9 Daten und Informationen: Die Weitergabe interner Informationen kann Bestandteil genehmigter Korruption sein, sofern dadurch keine OOC-Daten, Supportinformationen oder technisch erlangten Kenntnisse offengelegt werden.
  • 5.10 Beweismittel: Das Manipulieren oder Vernichten von Beweismitteln benötigt eine ausdrückliche Genehmigung und muss technisch sowie im Roleplay nachvollziehbar erfolgen.
  • 5.11 Führungsposten: Mitglieder der obersten Fraktionsführung und Personen mit besonders weitreichenden administrativen Berechtigungen dürfen Korruption nur nach ausdrücklicher Einzelfallfreigabe ausspielen.
  • 5.12 Widerruf: Die Administration kann eine Korruptionsfreigabe begrenzen oder widerrufen, wenn sie das Balancing, die Organisation oder das Roleplay erheblich beeinträchtigt.
  • 5.13 Konsequenzen: Eine OOC-Genehmigung schützt den Charakter nicht vor IC-Ermittlungen, Entlassung, Strafverfahren oder anderen Konsequenzen.

6) Fraktionskonzepte und Änderungen

  • 6.1 Antrag: Neue Fraktionen müssen mit einem nachvollziehbaren Konzept bei der zuständigen Administration beantragt werden.
  • 6.2 Mindestinhalt: Das Konzept soll mindestens den Zweck, die Struktur, die geplanten Tätigkeiten und den Mehrwert für das Roleplay beschreiben.
  • 6.3 Verbindlichkeit: Nach der Freigabe bildet das Konzept den verbindlichen Rahmen der Organisation.
  • 6.4 Änderungen: Wesentliche Änderungen an Ausrichtung, Struktur, Aufgabenbereich oder besonderen Berechtigungen müssen vorab abgestimmt werden.
  • 6.5 Technische Umsetzung: Eine konzeptionelle Freigabe ist keine Garantie für Fahrzeuge, Gebäude, Systeme, Skripte oder andere technische Umsetzungen.
  • 6.6 Sonderrechte: Exklusive Systeme, besondere Gegenstände oder anderweitige Vorteile müssen einen konkreten Nutzen für das gesamte Projekt besitzen.
  • 6.7 Inaktivität: Dauerhaft inaktive oder nicht mehr funktionsfähige Fraktionen können nach vorheriger Rücksprache geschlossen, neu besetzt oder umstrukturiert werden.
  • 6.8 Zweckentfremdung: Eine Fraktion darf nicht nur aufrechterhalten werden, um Fahrzeuge, Gebäude, Rechte oder andere Vorteile zu behalten.
  • 6.9 Auflösung: Bei einer Auflösung oder Übergabe entscheidet die Administration über den weiteren Umgang mit Fraktionsvermögen, Systemen und Berechtigungen.
  • 6.10 Interne Vorgaben: Änderungen interner Regeln dürfen nicht rückwirkend genutzt werden, um Mitglieder unangemessen zu bestrafen oder bestehende OOC-Konflikte auszutragen.

7) Gewerbearten und Anmeldung

  • 7.1 Kleingewerbe: Einzelpersonen dürfen ein Kleingewerbe ohne gesonderten OOC-Antrag ausspielen, sofern dafür keine besonderen Systeme, Gebäude oder exklusiven Rechte benötigt werden.
  • 7.2 IC-Voraussetzungen: Auch ein nicht anmeldepflichtiges Kleingewerbe muss die geltenden IC-Gesetze, Genehmigungen und wirtschaftlichen Voraussetzungen beachten.
  • 7.3 Gewerbe mit Firmenstruktur: Ein Gewerbe mit mehreren Mitarbeitern, fester Unternehmensstruktur oder technischen Ressourcen muss mit einem kurzen Konzept angemeldet werden.
  • 7.4 Konzeptinhalt: Das Konzept soll mindestens Geschäftsidee, Tätigkeitsbereich, Personalstruktur und geplanten Mehrwert für das Roleplay enthalten.
  • 7.5 Keine Umsetzungsgarantie: Eine OOC-Zusage stellt keine Garantie für ein Gebäude, Fahrzeuge, Skripte oder andere technische Ressourcen dar.
  • 7.6 Geschäftstätigkeit: Das Unternehmen muss seine dargestellte Tätigkeit tatsächlich ausüben und darf nicht ausschließlich zur Erlangung technischer oder finanzieller Vorteile bestehen.
  • 7.7 Genehmigungen: Notwendige Gewerbeanmeldungen, Lizenzen und Genehmigungen werden grundsätzlich IC ausgespielt.
  • 7.8 Illegale Geschäftstätigkeit: Illegale Tätigkeiten innerhalb eines Gewerbes benötigen einen nachvollziehbaren RP-Hintergrund. Technische Gewerbesysteme dürfen dabei nicht zur Regelumgehung genutzt werden.
  • 7.9 Monopolanspruch: Eine Gewerbefreigabe begründet keinen Anspruch auf ein dauerhaftes Monopol oder den Ausschluss konkurrierender Spieler.
  • 7.10 Einstellungen: Mitarbeiter dürfen nach den Bedürfnissen des Gewerbes eingestellt werden. Die Beschäftigung darf jedoch nicht ausschließlich zur Auszahlung von Gehältern oder Weitergabe von Unternehmensvorteilen erfolgen.

8) Gewerbefinanzen und Gehälter

  • 8.1 Wirtschaftlicher Zweck: Ein Gewerbe muss grundsätzlich über ein nachvollziehbares Geschäftsmodell verfügen. Gemeinnützige oder staatlich finanzierte Einrichtungen können davon abweichen.
  • 8.2 Unternehmensvermögen: Firmenkonten, Fahrzeuge, Warenbestände und andere Unternehmenswerte dienen vorrangig dem Betrieb des Gewerbes.
  • 8.3 Gehälter: Gehälter dürfen nur für tatsächlich ausgeübte Tätigkeiten gezahlt werden.
  • 8.4 Angemessene Vergütung: Gehälter, Boni und Prämien müssen in einem nachvollziehbaren Verhältnis zur geleisteten Arbeit und zur wirtschaftlichen Situation des Unternehmens stehen.
  • 8.5 Staatliche Förderung: Subventionen, Zuschüsse oder staatlich finanzierte Gehälter benötigen eine vorgesehene IC-Grundlage und gegebenenfalls eine administrative Freigabe.
  • 8.6 Zweckbindung: Staatliche Fördermittel dürfen nur für den genehmigten Zweck verwendet werden.
  • 8.7 Scheingeschäfte: Erfundenes Geschäft, fingierte Rechnungen oder abgesprochene Scheintransaktionen zur Erzeugung von Geld oder anderen Vorteilen sind verboten.
  • 8.8 Eigene Charaktere: Eigene Charaktere dürfen nicht als Kunden, Mitarbeiter oder Geschäftspartner genutzt werden, um Unternehmensgelder oder Gegenstände zwischen ihnen zu übertragen.
  • 8.9 Preisgestaltung: Unternehmen dürfen ihre Preise grundsätzlich selbst festlegen. Technische Fehler, künstliche Preisabsprachen oder die bewusste Umgehung wirtschaftlicher Systeme sind jedoch nicht erlaubt.
  • 8.10 Private Entnahmen: Private Entnahmen aus einem Unternehmen müssen technisch vorgesehen und im Verhältnis zur wirtschaftlichen Tätigkeit nachvollziehbar sein.
  • 8.11 Keine künstlichen Verluste: Unternehmen dürfen nicht absichtlich wirtschaftlich geschädigt oder leergeräumt werden, um Vermögen an andere Charaktere oder Organisationen zu übertragen.
  • 8.12 Dokumentation: Sofern ein vorgesehenes Unternehmens- oder Abrechnungssystem besteht, müssen relevante Zahlungen darüber nachvollziehbar abgewickelt werden.

9) Nutzung von Unternehmen und Fraktionen

  • 9.1 Tatsächliche Tätigkeit: Fraktionen und Gewerbe müssen entsprechend ihrer vorgesehenen Aufgaben regelmäßig bespielt werden.
  • 9.2 Kein Privatbesitz: Fraktions- und Unternehmenssysteme sind kein persönlicher OOC-Besitz der jeweiligen Führung.
  • 9.3 Keine Zugangssicherung: Mitglieder dürfen nicht ausschließlich deshalb eingestellt oder in Führungspositionen gehalten werden, um Rechte, Systeme oder Unternehmen innerhalb eines Freundeskreises zu sichern.
  • 9.4 Unternehmensressourcen: Besondere Fahrzeuge, Gebäude oder Gegenstände dürfen nicht dauerhaft dem allgemeinen Roleplay entzogen werden.
  • 9.5 Exklusive Vorteile: Vorteile einer Organisation dürfen nur durch die Charaktere genutzt werden, die tatsächlich Mitglied oder berechtigt sind.
  • 9.6 Organisationsübergreifende Vorteile: Technische Rechte einer Organisation dürfen nicht verwendet werden, um einer anderen eigenen Organisation oder einem anderen eigenen Charakter Vorteile zu verschaffen.
  • 9.7 Fraktionskleidung: Dienstkleidung, Abzeichen und erkennbare Organisationsmerkmale dürfen nicht genutzt werden, um sich unberechtigt als Mitglied auszugeben, sofern dies nicht Teil eines nachvollziehbaren Roleplays ist.
  • 9.8 Namens- und Markennutzung: Der Name, das Logo oder der öffentliche Auftritt einer Organisation darf nicht ohne Zustimmung der zuständigen Führung oder Administration übernommen werden.

10) Inaktivität, Übergabe und Schließung

  • 10.1 Vorübergehende Inaktivität: Vorhersehbare längere Abwesenheiten der Führung sollen rechtzeitig mit der zuständigen Administration abgestimmt werden.
  • 10.2 Überprüfung: Bei längerer Inaktivität, fehlender Bespielung oder strukturellen Problemen kann die Administration eine Überprüfung einleiten.
  • 10.3 Verbesserungsmöglichkeit: Vor einer Schließung oder zwangsweisen Übergabe soll der Organisation grundsätzlich die Möglichkeit gegeben werden, bestehende Probleme zu beheben.
  • 10.4 Übergabe: Ein Gewerbe oder eine Fraktion darf nur über die vorgesehenen IC- und OOC-Abläufe an eine neue Führung übergeben werden.
  • 10.5 Verkauf: Der Verkauf eines Unternehmens gegen echtes Geld oder externe Gegenleistungen ist verboten.
  • 10.6 Charakterübergreifende Übertragung: Ein Unternehmen darf nicht ohne nachvollziehbaren RP-Hintergrund auf einen eigenen anderen Charakter übertragen werden.
  • 10.7 Vermögensentnahme: Vor einer Schließung oder Übergabe dürfen Konten, Lager und andere Ressourcen nicht absichtlich leergeräumt oder an Dritte verteilt werden.
  • 10.8 Administrative Schließung: Die Administration kann eine Organisation schließen oder neu vergeben, wenn sie dauerhaft inaktiv ist, erheblich gegen das Regelwerk verstößt oder ihren vorgesehenen Zweck nicht mehr erfüllt.
  • 10.9 Technische Ressourcen: Bei einer Schließung besteht kein Anspruch auf die private Weiternutzung bisheriger Gebäude, Fahrzeuge, Systeme oder Berechtigungen.
  • 10.10 Fortführung des Roleplays: Eine administrative Änderung der Führung soll nach Möglichkeit so umgesetzt werden, dass bestehende RP-Stränge nicht unnötig beendet werden.
05Besondere Situationen & CharakterwechselKategorie

1) Ausreise eines Charakters

  • 1.1 Ausreise: Die dauerhafte Ausreise eines Charakters muss dem Support formlos gemeldet werden, wenn dadurch ein neuer Charakterplatz freigeschaltet werden soll.
  • 1.2 Offene RP-Stränge: Laufende und für andere Spieler relevante RP-Stränge sollen vor der Ausreise nach Möglichkeit abgeschlossen oder nachvollziehbar übergeben werden.
  • 1.3 Laufende Konsequenzen: Eine Ausreise darf nicht genutzt werden, um sich unmittelbar einer laufenden Fahndung, einem Gerichtsverfahren, Schulden oder anderen bereits entstandenen Konsequenzen zu entziehen.
  • 1.4 Eigentumsübertragung: Geld, Fahrzeuge, Immobilien, Unternehmen, Gegenstände oder andere Vermögenswerte dürfen vor der Ausreise nicht ohne nachvollziehbaren RP-Grund verschenkt oder gezielt an Freunde übertragen werden.
  • 1.5 Eigene Charaktere: Eine direkte oder indirekte Übertragung des Vermögens auf einen eigenen anderen Charakter ist verboten.
  • 1.6 Unternehmens- und Fraktionsvermögen: Vermögen und Ressourcen einer Fraktion oder eines Unternehmens gelten nicht als persönliches Eigentum des ausreisenden Charakters.
  • 1.7 Rückkehr: Eine als dauerhaft gemeldete Ausreise kann nicht ohne Rücksprache mit dem Support rückgängig gemacht werden.
  • 1.8 Ungeklärte Situationen: Der Support kann die Freischaltung eines neuen Charakterplatzes zurückstellen, bis erhebliche offene Situationen oder Vermögensbewegungen geklärt wurden.

2) Charaktertod

  • 2.1 Dauerhafte Folge: Ein Charaktertod beendet die Geschichte des betroffenen Charakters dauerhaft.
  • 2.2 Anmeldung: Ein geplanter Charaktertod muss vor seiner Durchführung beim Support angemeldet und abgestimmt werden.
  • 2.3 RP-Hintergrund: Ein Charaktertod benötigt einen nachvollziehbaren und ausreichend aufgebauten Roleplay-Hintergrund.
  • 2.4 Freiwilliger Charaktertod: Ein Spieler darf den Tod seines eigenen Charakters freiwillig planen, sofern dadurch keine laufenden OOC- oder administrativen Vorgänge umgangen werden.
  • 2.5 Erzwungener Charaktertod: Andere Spieler, Fraktionen oder Organisationen dürfen einen dauerhaften Charaktertod nicht einseitig bestimmen.
  • 2.6 Zustimmung: Ein durch andere Charaktere verursachter dauerhafter Tod benötigt die Zustimmung des betroffenen Spielers und die Freigabe des Supports.
  • 2.7 Technischer Tod: Eine Bewusstlosigkeit, ein Respawn oder ein durch die Spielmechanik angezeigter Tod bedeutet nicht automatisch einen dauerhaften Charaktertod.
  • 2.8 Unfalltod: Auch ein schwerer Unfall oder eine verlorene Einsatzsituation führt nur dann zum dauerhaften Charaktertod, wenn der betroffene Spieler dies entscheidet und der Vorgang abgestimmt wurde.
  • 2.9 Vorgetäuschter Tod: Das Vortäuschen des eigenen Todes benötigt eine vorherige Freigabe durch den Support.
  • 2.10 Vermögen: Ein Charaktertod berechtigt nicht automatisch zur Vererbung oder Übertragung des Vermögens an einen neuen eigenen Charakter.
  • 2.11 Fortführung: Ein dauerhaft verstorbener Charakter darf nicht erneut gespielt oder unter leicht verändertem Namen weitergeführt werden.

3) Neuer Charakter

  • 3.1 Eigenständiger Charakter: Ein neuer Charakter benötigt eine eigene Identität, Persönlichkeit und Hintergrundgeschichte.
  • 3.2 Keine Kopie: Der neue Charakter darf nicht lediglich eine Kopie des vorherigen Charakters mit verändertem Namen oder Aussehen darstellen.
  • 3.3 Wissenstrennung: Der neue Charakter besitzt keinerlei Wissen über Erlebnisse, Kontakte, Konflikte oder Geheimnisse des vorherigen Charakters.
  • 3.4 Vermögenstrennung: Vermögen, Gegenstände, Fahrzeuge, Immobilien oder andere Vorteile des vorherigen Charakters dürfen nicht übernommen werden.
  • 3.5 Beziehungen: Freundschaften, Feindschaften und andere Beziehungen müssen mit dem neuen Charakter eigenständig aufgebaut werden.
  • 3.6 Vorheriges Umfeld: Eine unmittelbare Rückkehr in dieselbe enge Freundesgruppe, Organisation, Führungsposition oder denselben RP-Strang muss einen eigenständigen und glaubwürdigen Hintergrund besitzen.
  • 3.7 Familienmitglieder: Verwandte des vorherigen Charakters dürfen nicht ausschließlich erstellt werden, um dessen Vermögen, Position, Kontakte oder Einfluss zurückzuerlangen.
  • 3.8 Rachehandlungen: Ein neuer Charakter darf nicht genutzt werden, um Konflikte oder Rachehandlungen des vorherigen Charakters fortzusetzen.
  • 3.9 Neue Entwicklung: Fähigkeiten, Qualifikationen, Ränge und besondere Kontakte müssen mit dem neuen Charakter erneut und nachvollziehbar ausgespielt werden.
  • 3.10 Administrative Prüfung: Offensichtliche Umgehungen einer Ausreise oder eines Charaktertodes können durch die Administration untersagt werden.

4) Bewusstlosigkeit

  • 4.1 Ausspielen: Eine Bewusstlosigkeit muss entsprechend der vorausgegangenen Verletzungen und der aktuellen Situation ausgespielt werden.
  • 4.2 Keine Handlungen: Bewusstlose Charaktere dürfen nicht sprechen, sich gezielt bewegen, Gegenstände benutzen oder aktiv auf ihre Umgebung reagieren.
  • 4.3 Keine Wahrnehmung: Informationen, Gespräche und Handlungen, die erst nach Eintritt der Bewusstlosigkeit stattfinden, dürfen vom Charakter nicht wahrgenommen oder später verwendet werden.
  • 4.4 Erinnerungen: Eine Bewusstlosigkeit führt nicht automatisch zum vollständigen Verlust aller vorherigen Erinnerungen.
  • 4.5 Zeitraum: Der Charakter darf sich grundsätzlich an Ereignisse bis zum Eintritt der Bewusstlosigkeit erinnern, sofern kein nachvollziehbarer medizinischer oder ausgespielter Grund dagegenspricht.
  • 4.6 Erzwungener Gedächtnisverlust: Andere Spieler dürfen keinen pauschalen Gedächtnisverlust erzwingen.
  • 4.7 Technische Wahrnehmung: Technisch hörbare Gespräche oder sichtbare Informationen dürfen während der Bewusstlosigkeit nicht als Charakterwissen verwendet werden.
  • 4.8 Fremdinformationen: Informationen aus Streams, Discord oder Mitspielern dürfen nicht genutzt werden, um nach dem Erwachen unbemerkte Ereignisse zu kennen.
  • 4.9 Erwachen: Nach dem Erwachen müssen Orientierung, Schmerzen und bestehende Verletzungen angemessen berücksichtigt werden.
  • 4.10 Keine sofortige Flucht: Ein gerade wiederbelebter oder schwer verletzter Charakter darf nicht ohne nachvollziehbaren Grund unmittelbar weglaufen oder erneut kämpfen.

5) Respawn und medizinische Versorgung

  • 5.1 Rettungsdienst abwarten: Besteht eine realistische Möglichkeit einer medizinischen Versorgung, muss dem Rettungsdienst angemessen Zeit gegeben werden, auf die Situation zu reagieren.
  • 5.2 Kein RP-Abbruch: Ein Respawn darf nicht genutzt werden, um sich einer laufenden Situation, Festnahme, Behandlung oder anderen Konsequenz zu entziehen.
  • 5.3 Zulässiger Respawn: Ein Respawn ist zulässig, wenn die Situation erkennbar beendet ist, keine medizinische Versorgung verfügbar ist oder die vorgesehene Spielmechanik dies ermöglicht.
  • 5.4 Kein Charaktertod: Ein Respawn bedeutet grundsätzlich keinen dauerhaften Charaktertod.
  • 5.5 Rückkehr zum Ort: Nach einem Respawn darf nicht unmittelbar zum Ort der vorherigen Situation zurückgekehrt werden.
  • 5.6 Konfliktbeteiligung: Der Charakter darf nach einem Respawn nicht erneut in denselben noch laufenden Konflikt eingreifen.
  • 5.7 Medizinische Folgen: Die vorausgegangenen Verletzungen und Behandlungen müssen auch nach einem Respawn angemessen weiter ausgespielt werden.
  • 5.8 Krankenhaus: Erfolgt der Respawn im Krankenhaus, gilt dies als medizinische Versorgung und nicht als vollständige Heilung aller Verletzungen.
  • 5.9 Technische Probleme: Ist ein Respawn aufgrund eines Fehlers notwendig, soll der Support informiert werden, sofern dadurch eine laufende Situation beeinflusst wird.

6) Verletzungs-RP

  • 6.1 Angemessene Verletzungen: Verletzungen müssen zur Ursache, zur Stärke der Einwirkung und zur vorausgegangenen Situation passen.
  • 6.2 Schwere Verletzungen: Schussverletzungen, schwere Verkehrsunfälle, Stürze aus großer Höhe und vergleichbare Ereignisse müssen entsprechend schwerwiegend ausgespielt werden.
  • 6.3 Keine sofortige Heilung: Schwere Verletzungen dürfen nicht unmittelbar nach der Behandlung vollständig ignoriert werden.
  • 6.4 Genesungsdauer: Die Dauer und Einschränkungen einer Verletzung sollen nachvollziehbar sein, dürfen den Charakter jedoch nicht unnötig lange unspielbar machen.
  • 6.5 Schmerzen und Einschränkungen: Schmerzen, Bewegungsprobleme und andere erkennbare Folgen müssen situationsgerecht berücksichtigt werden.
  • 6.6 Keine Unverwundbarkeit: Das wiederholte Ignorieren schwerer Verletzungen oder das sofortige Fortsetzen eines Kampfes ist nicht erlaubt.
  • 6.7 Keine Vorteilsverletzungen: Verletzungen dürfen nicht spontan verändert, verschlimmert oder erfunden werden, um sich einen Vorteil zu verschaffen oder Konsequenzen zu vermeiden.
  • 6.8 Medizinische Maßnahmen: Behandlungsergebnisse dürfen nicht einseitig durch Patienten oder medizinisches Personal erzwungen werden.
  • 6.9 Reaktionsmöglichkeit: Alle Beteiligten müssen angemessen auf medizinische Maßnahmen und deren Folgen reagieren können.
  • 6.10 Behandlungsverweigerung: Ein Charakter darf eine Behandlung ablehnen. Die möglichen medizinischen und IC-rechtlichen Konsequenzen müssen dann jedoch ausgespielt werden.
  • 6.11 Dokumentation: Bestehen vorgesehene medizinische Dokumentationssysteme, sollen relevante Verletzungen und Behandlungen darüber festgehalten werden.
  • 6.12 Medizinische Qualifikationen: Medizinische Maßnahmen müssen zu den ausgespielten Qualifikationen und den innerhalb des Projekts festgelegten Kompetenzen des Charakters passen.

7) Dauerhafte Verletzungen und Einschränkungen

  • 7.1 Zustimmung: Dauerhafte Verletzungen, Behinderungen, Entstellungen oder der Verlust von Körperteilen dürfen nicht gegen den Willen des betroffenen Spielers erzwungen werden.
  • 7.2 Abstimmung: Erhebliche dauerhafte Folgen sollen vor ihrer Umsetzung mit dem Support und gegebenenfalls dem zuständigen Fachbereich abgestimmt werden.
  • 7.3 Technische Umsetzbarkeit: Dauerhafte Veränderungen müssen innerhalb der vorhandenen technischen Möglichkeiten glaubwürdig darstellbar sein.
  • 7.4 Spielbarkeit: Die gewählte Einschränkung darf nicht dazu führen, dass der Charakter dauerhaft nicht mehr sinnvoll gespielt werden kann.
  • 7.5 Konsequente Darstellung: Freiwillig gewählte dauerhafte Folgen müssen anschließend konsequent und nachvollziehbar ausgespielt werden.
  • 7.6 Keine wechselnden Einschränkungen: Dauerhafte Einschränkungen dürfen nicht je nach Vorteil ein- und ausgeschaltet werden.
  • 7.7 Hilfsmittel: Prothesen, Rollstühle oder andere Hilfsmittel müssen entsprechend der verfügbaren Spielmechaniken und des RP-Hintergrunds genutzt werden.
  • 7.8 Respektvolle Darstellung: Erkrankungen und Behinderungen dürfen nicht ausschließlich als Witz, Provokation oder diskriminierende Darstellung ausgespielt werden.

8) Erotik-RP und sexualisierte Inhalte

  • 8.1 Einvernehmlichkeit: Romantisches Roleplay ist erlaubt, sofern alle beteiligten Spieler freiwillig daran teilnehmen.
  • 8.2 Zustimmung: Eine Zustimmung kann jederzeit und ohne Begründung zurückgenommen werden.
  • 8.3 Explizite Handlungen: Das detaillierte oder grafische Ausspielen sexueller Handlungen ist nicht erlaubt.
  • 8.4 Fade to Black: Einvernehmliche intime Situationen dürfen angedeutet und anschließend ohne nähere Darstellung beendet werden.
  • 8.5 Öffentliche Situationen: Sexualisierte Handlungen, Animationen oder Gespräche dürfen nicht öffentlich oder gegenüber unbeteiligten Spielern aufgedrängt werden.
  • 8.6 Sexuelle Belästigung: Das Aufdrängen sexualisierter Inhalte oder das Fortsetzen nach einer Ablehnung ist verboten.
  • 8.7 Sexuelle Gewalt: Vergewaltigungen, sexuelle Übergriffe und vergleichbare Inhalte dürfen weder ausgespielt noch angedeutet werden.
  • 8.8 Minderjährige Charaktere: Sexualisierte Inhalte mit minderjährigen oder minderjährig dargestellten Charakteren sind ausnahmslos verboten.
  • 8.9 OOC-Druck: Spieler dürfen nicht aufgrund einer IC-Beziehung zu OOC-Kontakt, Bildern, Gesprächen oder anderen persönlichen Handlungen gedrängt werden.
  • 8.10 Veröffentlichung: Private oder intime Inhalte aus dem Roleplay dürfen nicht ohne Zustimmung der betroffenen Personen veröffentlicht oder außerhalb ihres Zusammenhangs verbreitet werden.

9) Psychische Erkrankungen

  • 9.1 Respektvolle Darstellung: Psychische Erkrankungen müssen respektvoll und ohne bewusste Verhöhnung oder diskriminierende Stereotype ausgespielt werden.
  • 9.2 Keine Rechtfertigung: Eine psychische Erkrankung rechtfertigt keine Regelverstöße und hebt die Verantwortung für das eigene Handeln nicht auf.
  • 9.3 Diagnosen: Schwerwiegende Diagnosen dürfen anderen Charakteren nicht ohne angemessenen medizinischen oder fachlichen RP-Hintergrund aufgezwungen werden.
  • 9.4 Behandlung: Psychiatrische oder psychologische Behandlungen müssen allen Beteiligten angemessene Handlungsmöglichkeiten lassen.
  • 9.5 Zwangsmaßnahmen: Zwangsbehandlungen und Unterbringungen benötigen eine nachvollziehbare medizinische und IC-rechtliche Grundlage.
  • 9.6 Gefährliche Stereotype: Erkrankungen dürfen nicht pauschal mit Gewaltbereitschaft, Kriminalität oder völliger Unzurechnungsfähigkeit gleichgesetzt werden.
  • 9.7 Langfristige Konzepte: Besonders weitreichende oder dauerhaft das Umfeld betreffende Krankheitsbilder können vorab mit dem Support abgestimmt werden.
  • 9.8 OOC-Grenzen: Spieler dürfen eine Situation jederzeit beenden oder durch den Support begleiten lassen, wenn persönliche Grenzen betroffen sind.

10) Suizid- und Selbstverletzungs-RP

  • 10.1 Sensibles Thema: Suizid und Selbstverletzung sind besonders sensible Themen und müssen ernsthaft sowie verantwortungsvoll behandelt werden.
  • 10.2 Genehmigung: Geplante Suizidversuche oder grafisch dargestellte Selbstverletzungen benötigen vorab eine Freigabe durch den Support.
  • 10.3 Kein spontanes Druckmittel: Suizidandrohungen dürfen nicht spontan als Mittel eingesetzt werden, um andere Spieler OOC unter Druck zu setzen oder bestimmte Reaktionen zu erzwingen.
  • 10.4 Keine Konsequenzflucht: Ein Suizidversuch darf nicht genutzt werden, um sich einer Festnahme, Verurteilung, Verschuldung oder anderen Konsequenz zu entziehen.
  • 10.5 Keine Verherrlichung: Selbstverletzung und Suizid dürfen weder verherrlicht noch verharmlost oder als Witz dargestellt werden.
  • 10.6 Beteiligte Spieler: Direkt beteiligte Spieler müssen vorab mit der Thematik einverstanden sein oder eine Möglichkeit erhalten, die Situation zu verlassen.
  • 10.7 Medizinische Reaktion: Medizinische und behördliche Charaktere müssen eine angemessene Möglichkeit erhalten, auf die Situation zu reagieren.
  • 10.8 Ausgang: Ein Suizidversuch führt nicht automatisch zum Charaktertod. Der endgültige Ausgang muss abgestimmt werden.
  • 10.9 Abbruch: Äußert eine beteiligte Person OOC-Unwohlsein, muss die Darstellung unverzüglich angepasst oder beendet werden.

11) Schwangerschafts- und Familien-RP

  • 11.1 Zustimmung: Schwangerschafts-RP darf nur mit Zustimmung aller unmittelbar beteiligten Spieler begonnen werden.
  • 11.2 Keine Erzwingung: Eine Schwangerschaft darf keinem Charakter ohne Zustimmung aufgezwungen werden.
  • 11.3 Langfristige Auswirkungen: Da eine Schwangerschaft langfristige medizinische und organisatorische Folgen besitzt, soll sie vorab mit dem Support abgestimmt werden.
  • 11.4 Realistische Darstellung: Verlauf, medizinische Betreuung und mögliche Einschränkungen müssen glaubwürdig ausgespielt werden.
  • 11.5 Keine Immunität: Eine Schwangerschaft schützt einen Charakter nicht automatisch vor sämtlichen IC-Konsequenzen. Alle Beteiligten müssen jedoch verhältnismäßig handeln.
  • 11.6 Verlust der Schwangerschaft: Fehlgeburten oder andere schwerwiegende Schwangerschaftskomplikationen dürfen nicht ohne Zustimmung der betroffenen Spieler erzwungen werden.
  • 11.7 Geburt: Eine Geburt muss angemessen und ohne grafische oder sexualisierte Darstellung ausgespielt werden.
  • 11.8 Kindercharaktere: Reguläre spielbare Charaktere müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Kinder dürfen nur als ausdrücklich freigegebene Event- oder Ped-Charaktere dargestellt werden.
  • 11.9 Elternschaft: Die Geburt eines Kindes erzeugt nicht automatisch einen dauerhaft spielbaren Kindercharakter oder besondere technische Ansprüche.
  • 11.10 OOC-Verantwortung: Familien-RP darf nicht genutzt werden, um andere Spieler dauerhaft an Beziehungen oder bestimmte RP-Stränge zu binden.

12) Terrorlagen und Großschadensereignisse

  • 12.1 Genehmigungspflicht: Terroranschläge, Bombendrohungen, groß angelegte Angriffe auf staatliche Einrichtungen und vergleichbare Szenarien benötigen vorab eine Freigabe durch den Support.
  • 12.2 Konzept: Der Antrag muss Anlass, Ziel, beteiligte Personen, geplanten Ablauf und den erwarteten Einfluss auf den Serverbetrieb beschreiben.
  • 12.3 Verhältnismäßigkeit: Das Szenario muss einen erheblichen und längerfristig aufgebauten RP-Hintergrund besitzen.
  • 12.4 Serverweite Auswirkungen: Aktionen, die große Teile von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst oder anderen Fraktionen binden, dürfen nicht spontan ohne Abstimmung ausgelöst werden.
  • 12.5 Reale Organisationen: Reale terroristische oder extremistische Organisationen, deren Symbole und deren Propaganda dürfen nicht als Grundlage des Roleplays verwendet werden.
  • 12.6 Bomben und Sprengmittel: Sprengmittel dürfen nur im Rahmen vorhandener Systeme und der erteilten Freigabe verwendet oder dargestellt werden.
  • 12.7 Falsche Drohungen: Bombendrohungen oder vergleichbare Notrufe ohne ernsthaftes ausgespieltes Szenario sind nicht erlaubt.
  • 12.8 Vorgaben des Supports: Der Support kann Teilnehmerzahl, Ablauf, Ausrüstung, Zielorte und zeitliche Dauer des Szenarios begrenzen.
  • 12.9 Abbruch: Das Szenario kann administrativ beendet werden, wenn es den Serverbetrieb unverhältnismäßig beeinträchtigt oder von der genehmigten Planung abweicht.

13) Event- und Sondercharaktere

  • 13.1 Beantragung: Event-, Ped- und andere Sondercharaktere müssen vor ihrer Nutzung beim Support beantragt und freigegeben werden.
  • 13.2 Konzept: Der Antrag muss Zweck, geplanten Zeitraum, benötigte Darstellung und den Mehrwert für das Roleplay beschreiben.
  • 13.3 Zeitliche Begrenzung: Eventcharaktere sind grundsätzlich an den genehmigten Zeitraum oder RP-Strang gebunden.
  • 13.4 Keine Umgehung: Sondercharaktere dürfen nicht genutzt werden, um Charakterplätze, Vermögen, Fraktionsgrenzen oder andere Regeln zu umgehen.
  • 13.5 Wirtschaft: Eventcharaktere dürfen grundsätzlich kein dauerhaftes Vermögen, Unternehmen, Immobilien oder wirtschaftliche Vorteile aufbauen.
  • 13.6 Fraktionen: Eine reguläre Mitgliedschaft oder Führungsposition innerhalb einer Fraktion benötigt eine gesonderte Freigabe.
  • 13.7 Wissenstrennung: Informationen eines Eventcharakters dürfen nicht auf reguläre eigene Charaktere übertragen werden.
  • 13.8 Ende des Events: Nach Abschluss des vorgesehenen RP-Strangs darf der Charakter nicht ohne erneute Freigabe weitergespielt werden.
  • 13.9 Rechte und Modelle: Besondere Modelle, Menüs, Gegenstände und Berechtigungen dürfen ausschließlich für den genehmigten Zweck verwendet werden.
  • 13.10 Verantwortung: Der Spieler ist dafür verantwortlich, dass der Sondercharakter das laufende Roleplay unterstützt und nicht unnötig stört.

14) Tiercharaktere

  • 14.1 Genehmigung: Tiercharaktere benötigen vor ihrer Nutzung eine Freigabe durch den Support.
  • 14.2 Geeigneter Zweck: Ein Tiercharakter muss einen nachvollziehbaren Nutzen für einen RP-Strang, ein Event oder eine Organisation besitzen.
  • 14.3 Tiergerechtes Verhalten: Der Charakter muss sich grundsätzlich entsprechend der dargestellten Tierart verhalten.
  • 14.4 Kommunikation: Tiercharaktere dürfen nicht regulär sprechen. Notwendige OOC-Kommunikation ist auf das erforderliche Minimum zu beschränken.
  • 14.5 Keine menschlichen Fähigkeiten: Tiere dürfen keine Fahrzeuge bedienen, Waffen verwenden, Gegenstände eigenständig verwalten oder andere ausschließlich menschliche Handlungen ausführen.
  • 14.6 Keine Wirtschaftsteilnahme: Tiercharaktere dürfen kein eigenes Vermögen, keine Unternehmen und keine regulären Inventarbestände aufbauen.
  • 14.7 Keine Störung: Laufende Situationen dürfen nicht ohne nachvollziehbaren Grund gestört oder absichtlich ins Lächerliche gezogen werden.
  • 14.8 Kampfhandlungen: Tiercharaktere dürfen nicht zur Umgehung normaler Kampf-, Crime- oder Fraktionsregeln eingesetzt werden.
  • 14.9 Diensttiere: Diensttiere dürfen nur entsprechend ihrer freigegebenen Ausbildung, Aufgabe und organisatorischen Zugehörigkeit eingesetzt werden.
  • 14.10 Verletzungen: Verletzungen eines Tiercharakters müssen angemessen ausgespielt werden. Ein dauerhafter Tod darf nicht ohne Zustimmung des Spielers erzwungen werden.
06Technik, Support & AdministrationKategorie

1) Modifikationen und externe Programme

  • 1.1 Grundsatz: Es dürfen nur Modifikationen und externe Programme verwendet werden, die keinen spielerischen Vorteil verschaffen und das Roleplay nicht beeinträchtigen.
  • 1.2 Grafikmodifikationen: Reine Grafikmodifikationen sind grundsätzlich erlaubt, sofern sie keine relevanten Objekte, Effekte, Lichtverhältnisse oder Sichtbehinderungen entfernen oder deutlich verändern.
  • 1.3 Sichtvorteile: Modifikationen, durch die Spieler, Fahrzeuge, Gegenstände oder andere relevante Elemente leichter erkannt werden können, sind verboten.
  • 1.4 Veränderte Spielwelt: Das Entfernen von Vegetation, Wänden, Dunkelheit, Wettereffekten, Rauch oder vergleichbaren Bestandteilen zur Verbesserung der Sicht ist nicht erlaubt.
  • 1.5 Audioveränderungen: Audiomodifikationen dürfen keine zusätzlichen Informationen vermitteln oder wichtige Geräusche gezielt hervorheben, die im normalen Spiel nicht entsprechend wahrnehmbar wären.
  • 1.6 Overlays: Overlays sind nur erlaubt, wenn sie keine zusätzlichen spielrelevanten Informationen anzeigen und nicht in das Spielgeschehen eingreifen.
  • 1.7 Fadenkreuze: Externe oder dauerhaft eingeblendete Fadenkreuze dürfen nicht verwendet werden, sofern sie nicht ausdrücklich durch STAGE freigegeben wurden.
  • 1.8 Eigene Verantwortung: Jeder Spieler ist dafür verantwortlich, dass seine verwendeten Programme und Modifikationen den Vorgaben entsprechen.
  • 1.9 Unklarheiten: Bei Unsicherheit muss die Verwendung vorab mit dem Support geklärt werden.
  • 1.10 Entfernung: Die Administration kann die Entfernung einer Modifikation verlangen, wenn deren Auswirkungen nicht eindeutig beurteilt werden können oder sie das Spielgeschehen beeinträchtigt.

2) Cheats, Makros und Automatisierungen

  • 2.1 Cheats: Die Verwendung, Installation oder Bereitstellung von Cheats ist verboten.
  • 2.2 Unzulässige Vorteile: Dazu gehören insbesondere Aimbots, Wallhacks, Radar-Hilfen, Triggerbots, veränderte Trefferzonen und vergleichbare Hilfsmittel.
  • 2.3 Automatisierungen: Programme, Skripte oder Makros, die Handlungen automatisieren oder mehrere Eingaben selbstständig ausführen, sind nicht erlaubt.
  • 2.4 Eingabehilfen: Einfache Neubelegungen einzelner Tasten sind grundsätzlich erlaubt, sofern dadurch keine Handlungsabfolgen automatisiert werden.
  • 2.5 AFK-Automatisierung: Programme oder Vorrichtungen, die Aktivität vortäuschen oder automatisiert Gehälter, Ressourcen oder Fortschritt erzeugen, sind verboten.
  • 2.6 Hardware-Makros: Die Regeln gelten ebenfalls für Makros und Automatisierungen, die über Tastaturen, Mäuse, Controller oder andere Hardware ausgeführt werden.
  • 2.7 Manipulation des Clients: Das Verändern von Spieldateien, Netzwerkverkehr oder Clientfunktionen zur Erlangung eines Vorteils ist verboten.
  • 2.8 Besitz und Weitergabe: Das Bewerben, Verkaufen oder Weitergeben unerlaubter Programme innerhalb der Community ist ebenfalls untersagt.
  • 2.9 Mitwisserschaft: Das bewusste Nutzen oder Unterstützen eines durch Cheats erlangten Vorteils kann ebenfalls sanktioniert werden.
  • 2.10 Prüfung: Bei einem begründeten Verdacht kann die Administration eine Überprüfung des Vorgangs anhand vorhandener Aufzeichnungen, technischer Daten und weiterer Beweismittel durchführen.

3) Bugs, Exploits und technische Fehler

  • 3.1 Bugusing: Das bewusste Ausnutzen technischer Fehler zur Erlangung eines Vorteils ist verboten.
  • 3.2 Wiederholung: Eine fehlerhafte Handlung darf nicht wiederholt werden, nachdem erkennbar geworden ist, dass sie nicht wie vorgesehen funktioniert.
  • 3.3 Meldepflicht: Schwerwiegende oder ausnutzbare Fehler müssen zeitnah über den vorgesehenen Meldeweg gemeldet werden.
  • 3.4 Keine Veröffentlichung: Sicherheitsrelevante oder ausnutzbare Fehler dürfen nicht öffentlich verbreitet oder anderen Spielern zur Nutzung erklärt werden.
  • 3.5 Unbeabsichtigter Vorteil: Durch einen Fehler unabsichtlich erhaltene Gegenstände, Geldbeträge oder andere Vorteile dürfen nicht weiterverwendet oder weitergegeben werden.
  • 3.6 Doppelte Auszahlungen: Mehrfach ausgezahlte Gehälter, Belohnungen oder Erstattungen müssen gemeldet werden.
  • 3.7 Duping: Das Vervielfältigen von Geld, Gegenständen, Fahrzeugen oder anderen Ressourcen ist verboten.
  • 3.8 Systemumgehung: Cooldowns, Mengenbegrenzungen, Zugangsvoraussetzungen und andere technische Beschränkungen dürfen nicht umgangen werden.
  • 3.9 Menüs und Animationen: Menüs, Animationen, Ladezustände oder technische Schutzmechanismen dürfen nicht genutzt werden, um sich einer Situation zu entziehen oder einen unfairen Vorteil zu erhalten.
  • 3.10 Testen von Fehlern: Eigenständige Tests eines möglichen Exploits sind nur nach ausdrücklicher Freigabe durch die Administration oder Entwicklung erlaubt.
  • 3.11 Fehlerhafte Berechtigungen: Unbeabsichtigt erhaltene Menürechte, Gegenstände oder Zugriffe dürfen nicht verwendet werden.
  • 3.12 Schadensbegrenzung: Wird ein Fehler versehentlich ausgelöst, muss dessen Nutzung sofort beendet und der entstandene Vorteil nach Möglichkeit unangetastet gelassen werden.

4) Spielabstürze und Verbindungsprobleme

  • 4.1 Rückkehrpflicht: Nach einem Spielabsturz oder unbeabsichtigten Verbindungsabbruch muss schnellstmöglich erneut verbunden werden.
  • 4.2 Laufende Situationen: Eine vor dem Verbindungsabbruch bestehende Roleplay-Situation gilt grundsätzlich weiterhin als laufend.
  • 4.3 Kontaktaufnahme: Ist eine zeitnahe Rückkehr nicht möglich, müssen nach Möglichkeit die beteiligten Spieler oder der Support informiert werden.
  • 4.4 Fortsetzung: Nach der Rückkehr wird die unterbrochene Situation grundsätzlich an einem sinnvollen Punkt fortgesetzt.
  • 4.5 Keine Vorteilsnahme: Ein technischer Abbruch darf nicht genutzt werden, um einer Festnahme, Behandlung, Verfolgung, Durchsuchung oder anderen Konsequenz zu entgehen.
  • 4.6 Wiederholte Abbrüche: Wiederkehrende Verbindungsabbrüche in nachteiligen Situationen können überprüft und als RP-Flucht gewertet werden.
  • 4.7 Serverausfall: Bei einem vollständigen Serverausfall sollen die Beteiligten die Situation nach der Wiedererreichbarkeit nach Möglichkeit fortsetzen.
  • 4.8 Serverneustart: Ein angekündigter Serverneustart beendet eine laufende Situation nicht automatisch.
  • 4.9 Neustart abwarten: Kurz vor einem angekündigten Neustart sollen keine größeren Situationen begonnen werden, die voraussichtlich nicht mehr sinnvoll abgeschlossen werden können.
  • 4.10 Einigung der Beteiligten: Kann eine Situation technisch oder organisatorisch nicht sinnvoll fortgesetzt werden, können sich die Beteiligten auf eine angemessene Lösung einigen.
  • 4.11 Keine Einigung: Besteht Uneinigkeit über die Fortsetzung oder den Ausgang, entscheidet der Support.
  • 4.12 Verlust durch Absturz: Ein technischer Verbindungsabbruch begründet nicht automatisch einen Anspruch auf Wiederherstellung verlorener Gegenstände oder Situationen.

5) Sprach- und Kommunikationssysteme

  • 5.1 Funktionsfähigkeit: Für die Teilnahme am Roleplay wird ein funktionierendes und verständliches Mikrofon vorausgesetzt.
  • 5.2 Hintergrundgeräusche: Störende Hintergrundgeräusche, dauerhaftes Rauschen oder Rückkopplungen müssen nach Möglichkeit behoben werden.
  • 5.3 Absichtliche Störung: Das absichtliche Übersteuern, Schreien in das Mikrofon oder Erzeugen unangenehm lauter Geräusche ist nicht erlaubt.
  • 5.4 Soundboards: Soundboards dürfen nur verwendet werden, wenn sie zur Situation passen, das Roleplay unterstützen und andere Spieler nicht beeinträchtigen.
  • 5.5 Musik: Musik darf nicht dauerhaft oder unangemessen laut über den Sprachchat abgespielt werden.
  • 5.6 Stimmenverzerrer: Stimmenverzerrer sind erlaubt, sofern die Sprache weiterhin verständlich bleibt und die Nutzung einen nachvollziehbaren Roleplay-Zweck besitzt.
  • 5.7 Keine Stimmkopien: Stimmen realer Personen oder anderer Communitymitglieder dürfen nicht ohne deren Zustimmung künstlich nachgeahmt oder kopiert werden.
  • 5.8 Externe Kommunikation: Discord, TeamSpeak, private Nachrichten und andere externe Kommunikationswege dürfen nicht zur Weitergabe von IC-Informationen während laufender Situationen genutzt werden.
  • 5.9 Funkverkehr: Informationen über externe Sprachkanäle dürfen nur verwendet werden, wenn diese Kanäle ausdrücklich als IC-Kommunikationsmittel vorgesehen sind.
  • 5.10 Technische Probleme: Kann ein Spieler aufgrund eines technischen Problems nicht sprechen oder hören, muss dies den Beteiligten mitgeteilt und schnellstmöglich behoben werden.
  • 5.11 Textkommunikation: OOC-Textnachrichten dürfen nicht genutzt werden, um eine laufende Situation zu steuern oder das Verhalten anderer Spieler zu beeinflussen.
  • 5.12 Kommunikationsmissbrauch: Das Blockieren, Spammen oder absichtliche Stören vorgesehener Funk- und Kommunikationskanäle ist nicht erlaubt.

6) Supportfälle und Beschwerden

  • 6.1 Nach der Situation: Vermutete Regelverstöße werden grundsätzlich nach Abschluss der Roleplay-Situation über den vorgesehenen Supportweg gemeldet.
  • 6.2 Kein Support im RP: Aussagen wie „Ich gehe in den Support“ oder vergleichbare OOC-Drohungen gehören nicht in eine laufende Roleplay-Situation.
  • 6.3 Sofortige Hilfe: Der Support darf unmittelbar hinzugezogen werden, wenn eine Situation technisch nicht fortgesetzt werden kann, persönliche Grenzen erheblich überschritten werden oder der Spielbetrieb akut gestört wird.
  • 6.4 Sachliche Darstellung: Supportanfragen müssen sachlich, vollständig und wahrheitsgemäß formuliert werden.
  • 6.5 Relevante Informationen: Beteiligte Personen, Zeitpunkt, Ort, Ablauf und vorhandene Beweismittel sollen möglichst genau angegeben werden.
  • 6.6 Keine Falschangaben: Bewusste Falschangaben, manipulierte Darstellungen oder das Verschweigen wesentlicher eigener Handlungen sind verboten.
  • 6.7 Eigene Beteiligung: Eigene mögliche Fehler oder Regelverstöße müssen im Support ebenfalls wahrheitsgemäß dargestellt werden.
  • 6.8 Mehrfachtickets: Derselbe Vorfall darf nicht gleichzeitig über mehrere Tickets oder Teammitglieder bearbeitet werden.
  • 6.9 Private Kontaktaufnahme: Teammitglieder sollen nicht privat unter Druck gesetzt oder zur bevorzugten Bearbeitung eines Falls aufgefordert werden.
  • 6.10 Verhalten im Support: Alle Beteiligten müssen andere Personen ausreden lassen und den Anweisungen der zuständigen Supportperson folgen.
  • 6.11 Keine Diskussion im Spiel: Eine laufende Supportentscheidung darf nicht anschließend im Spiel mit den beteiligten Charakteren diskutiert oder ausgespielt werden.
  • 6.12 Vertraulichkeit: Inhalte aus Supportgesprächen und internen Verfahren dürfen nicht ohne Zustimmung der Administration veröffentlicht werden.
  • 6.13 Missbrauch des Supports: Tickets dürfen nicht genutzt werden, um andere Spieler einzuschüchtern, mit Beschwerden zu überziehen oder persönliche Konflikte auszutragen.
  • 6.14 Abschluss eines Falls: Nach einer abschließenden Entscheidung wird derselbe Fall nur bei neuen, erheblichen Informationen erneut geprüft.

7) Beweismaterial und Aufzeichnungen

  • 7.1 Zulässige Beweise: Als Beweismittel können insbesondere vollständige Videoaufnahmen, Screenshots, Chatverläufe und technische Aufzeichnungen berücksichtigt werden.
  • 7.2 Ausreichender Kontext: Beweismaterial muss den relevanten Zusammenhang erkennen lassen. Stark verkürzte Ausschnitte können für eine Bewertung unzureichend sein.
  • 7.3 Originaldateien: Auf Nachfrage müssen möglichst die unveränderten Originalaufnahmen zur Verfügung gestellt werden.
  • 7.4 Manipulation: Das Bearbeiten, Verfälschen oder absichtliche irreführende Zuschneiden von Beweismaterial ist verboten.
  • 7.5 Zeitnahe Sicherung: Relevante Aufnahmen sollten bis zum Abschluss des Supportfalls aufbewahrt werden.
  • 7.6 Datenschutz: Persönliche Daten und nicht relevante private Inhalte anderer Personen dürfen nicht unnötig weitergegeben oder veröffentlicht werden.
  • 7.7 Gameplay-Aufnahmen: Eigene Gameplay-Aufnahmen dürfen zur Dokumentation, für Streams oder zur Beweissicherung erstellt werden.
  • 7.8 Supportaufzeichnungen: Supportgespräche dürfen nur aufgezeichnet werden, wenn alle hörbaren Beteiligten vor Beginn ausdrücklich zugestimmt haben.
  • 7.9 Veröffentlichung: Aufzeichnungen, Ausschnitte oder Inhalte aus Supportgesprächen dürfen nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Administration und aller erkennbar beteiligten Personen veröffentlicht werden.
  • 7.10 Keine Beweisgarantie: Eine Aufnahme führt nicht automatisch zu einer Sanktion. Sie wird zusammen mit dem gesamten Zusammenhang und vorhandenen technischen Daten bewertet.
  • 7.11 Fehlende Aufnahme: Das Fehlen einer eigenen Videoaufnahme schließt eine Supportprüfung nicht grundsätzlich aus.
  • 7.12 Serverdaten: Die Administration kann bei der Prüfung vorhandene Logs und andere technische Daten berücksichtigen.

8) Erstattungen

  • 8.1 Technischer Verlust: Eine Erstattung kann erfolgen, wenn ein Verlust nachweislich durch einen technischen Fehler oder eine administrative Maßnahme verursacht wurde.
  • 8.2 Normale Verluste: Verluste durch reguläres Roleplay, eigene Fehler, Straftaten, Festnahmen, Unfälle oder andere übliche Spielsituationen werden grundsätzlich nicht erstattet.
  • 8.3 Nachweise: Der Antragsteller muss den Verlust und dessen Ursache möglichst nachvollziehbar belegen.
  • 8.4 Zeitnahe Meldung: Erstattungsanträge müssen zeitnah nach dem Vorfall gestellt werden.
  • 8.5 Genaue Angaben: Art, Menge und Wert der verlorenen Gegenstände müssen wahrheitsgemäß angegeben werden.
  • 8.6 Keine Bereicherung: Eine Erstattung darf nicht zu einer Verdopplung oder anderweitigen Bereicherung führen.
  • 8.7 Wiedererlangte Gegenstände: Werden bereits erstattete Gegenstände später wiedergefunden oder technisch zurückgegeben, muss dies dem Support gemeldet werden.
  • 8.8 Keine Garantie: Ein technischer Fehler begründet nicht automatisch einen Anspruch auf Erstattung.
  • 8.9 Nicht belegbare Verluste: Kann ein Verlust weder durch Beweismaterial noch durch technische Daten nachvollzogen werden, kann eine Erstattung abgelehnt werden.
  • 8.10 Entscheidung: Umfang und Art einer Erstattung werden durch die zuständige Administration festgelegt.
  • 8.11 Ersatzleistung: Eine Erstattung kann als Gegenstand, Geldbetrag, Wiederherstellung oder andere angemessene Ersatzleistung erfolgen.
  • 8.12 Falsche Anträge: Bewusst falsche oder überhöhte Erstattungsanträge können als Betrugsversuch sanktioniert werden.

9) Sanktionen

  • 9.1 Einzelfallbewertung: Regelverstöße werden unter Berücksichtigung des gesamten Zusammenhangs bewertet.
  • 9.2 Verhältnismäßigkeit: Art und Höhe einer Sanktion richten sich insbesondere nach Schwere, Absicht, Auswirkungen und möglicher Wiederholung.
  • 9.3 Vorgeschichte: Frühere vergleichbare Regelverstöße können bei der Bewertung berücksichtigt werden.
  • 9.4 Einsicht und Kooperation: Eine ehrliche Selbstmeldung, Kooperation und erkennbare Einsicht können bei der Entscheidung berücksichtigt werden.
  • 9.5 Mögliche Maßnahmen: Sanktionen können unter anderem Hinweise, Verwarnungen, Auflagen, temporäre Einschränkungen, Charaktermaßnahmen oder zeitlich begrenzte beziehungsweise dauerhafte Ausschlüsse umfassen.
  • 9.6 Keine festen Preise: Aus einer früheren Sanktion entsteht kein Anspruch darauf, dass ein vergleichbarer Fall identisch behandelt wird.
  • 9.7 Mehrere Verstöße: Mehrere zusammenhängende Regelverstöße können gemeinsam bewertet werden.
  • 9.8 Verantwortung: Jeder Spieler ist grundsätzlich für sein eigenes Verhalten verantwortlich. Anweisungen anderer Spieler entschuldigen einen Regelverstoß nicht automatisch.
  • 9.9 Gruppierungen: Bei systematischen oder gemeinschaftlich geplanten Verstößen können mehrere Beteiligte sowie gegebenenfalls die Führung einer Organisation überprüft werden.
  • 9.10 Schutzmaßnahmen: Die Administration kann vorübergehende Einschränkungen anordnen, wenn dies zur Prüfung eines schwerwiegenden Vorfalls oder zum Schutz des Projekts erforderlich ist.
  • 9.11 Kein öffentlicher Anspruch: Informationen über Sanktionen anderer Spieler werden grundsätzlich nicht öffentlich mitgeteilt.
  • 9.12 Umgehungsversuche: Der Versuch, Sanktionen durch neue Accounts, fremde Accounts oder andere Personen zu umgehen, ist verboten.

10) Einsprüche und Überprüfungen

  • 10.1 Einspruch: Gegen eine administrative Entscheidung kann über den dafür vorgesehenen Supportweg Einspruch eingelegt werden.
  • 10.2 Sachliche Begründung: Ein Einspruch muss sachlich begründet werden und soll neue Informationen, mögliche Missverständnisse oder relevante Beweismittel enthalten.
  • 10.3 Keine Mehrfachanfragen: Wiederholte Einsprüche ohne neue Informationen müssen nicht erneut bearbeitet werden.
  • 10.4 Unabhängige Prüfung: Nach Möglichkeit wird ein Einspruch durch ein Teammitglied geprüft, das die ursprüngliche Entscheidung nicht allein getroffen hat.
  • 10.5 Keine private Einflussnahme: Das private Anschreiben mehrerer Teammitglieder zur Änderung einer Entscheidung ist nicht erlaubt.
  • 10.6 Gültigkeit: Eine ausgesprochene Maßnahme bleibt während der Überprüfung grundsätzlich bestehen.
  • 10.7 Verhalten während der Prüfung: Öffentliche Anschuldigungen, Hetze oder das Veröffentlichen vertraulicher Supportinhalte beeinflussen die sachliche Prüfung nicht und können einen eigenen Regelverstoß darstellen.
  • 10.8 Abschluss: Nach einer abschließenden Überprüfung gilt der Fall als beendet, sofern keine erheblichen neuen Informationen bekannt werden.
  • 10.9 Fehlerkorrektur: Stellt sich eine Entscheidung als fehlerhaft heraus, kann sie angepasst oder aufgehoben werden.
  • 10.10 Kein Präzedenzanspruch: Entscheidungen in anderen Fällen können als Orientierung dienen, begründen aber aufgrund unterschiedlicher Zusammenhänge keinen automatischen Anspruch auf dasselbe Ergebnis.

11) Veröffentlichungen und Communityinhalte

  • 11.1 Öffentliche Inhalte: Streams, Videos, Bilder und andere Inhalte aus dem Projekt dürfen das Regelwerk und die Rechte anderer Personen nicht verletzen.
  • 11.2 Persönliche Daten: Private Informationen, Klarnamen, Kontaktdaten oder vergleichbare persönliche Daten anderer Personen dürfen nicht ohne deren Zustimmung veröffentlicht werden.
  • 11.3 Supportinhalte: Interne Supportgespräche, Tickets und administrative Kommunikation dürfen nicht ohne Freigabe veröffentlicht werden.
  • 11.4 Irreführende Darstellung: Inhalte dürfen nicht bewusst so bearbeitet oder dargestellt werden, dass ein falscher Eindruck über andere Spieler oder das Projekt entsteht.
  • 11.5 Regelverstöße in Aufnahmen: Das Streamen oder Aufzeichnen einer Situation erlaubt keine Regelverstöße und begründet keine Sonderrechte.
  • 11.6 Chatverhalten: Zuschauer, Freunde oder Communitymitglieder dürfen nicht dazu aufgefordert werden, andere Spieler zu belästigen, zu beleidigen oder deren Streams und Plattformen zu stören.
  • 11.7 Streamsniping: Zuschauerinformationen dürfen nicht zur Ortung, Verfolgung oder Beeinflussung anderer Charaktere verwendet werden.
  • 11.8 Entfernung von Inhalten: Die Administration kann bei erheblichen Regelverstößen oder der Veröffentlichung vertraulicher Inhalte die Entfernung entsprechender Inhalte verlangen.
Dieses Regelwerk kann jederzeit angepasst werden. Änderungen werden über die offiziellen Stage-RP-Kanäle bekannt gegeben.